Mein Fick-Kumpel Manu

Zum ersten Mal sah ich Manu in einem Café. Er hatte ein leicht südländisches Aussehen, hatte ein Piercing in der Nase und war wohl so in der Richtung jemand, den man heute ein wenig als Hipster bezeichnen könnte. Er hatte recht weite Sachen an, aber ich würde nicht dazu übergehen und behaupten, dass er mollig gewesen sei. Das war er nicht. Er bestellte sich jedoch etwas „to go“ und so sah ich ihn wirklich nur flüchtig, hatte mir seine Erscheinung aber eingeprägt.

Einige Wochen später war ich online auf der Suche nach Sex-Dates. Die meisten haben ja nun nicht direkt ein Bild vom Gesicht online – ok, denke ich, dann fragt man das an… so ist das bei mir auch kein Problem gewesen. Ich kenne seinen Neckname nicht mehr, dafür ist das schon zu lange her. Aber sein Bild passte zu dem Typen im Café. Es stellte sich später auch heraus, dass er das tatsächlich war und häufiger in dem Café unterwegs war.

Wir schrieben eine Weile, er war besuchbar. Das war ein Glück, da ich das zu der Zeit nicht gewesen bin (Meine Mitbewohnerin wusste nichts davon, dass ich auch auf Kerle stehe). Schnell fanden wir heraus, dass wir sexuell kompatibel sind. Er war eher passiv, ich eher aktiv. Super! Um uns ein wenig anzutörnen, schickten wir uns noch „dick pics“ zu. Seiner war leicht zur Seite geneigt, aber sehr ansehnlich und sah auch lecker aus.

Sein Schamhaar hing nicht nur herum, sondern war ordentlich gestutzt. Allerdings auch nicht komplett rasiert. Das gefällt mir immer, da es für mich so nach „Mann“ aussieht. Wie mein Profilname schon sagt, ist meiner etwas extremer gebogen, allerdings gefiel das Manu tatsächlich auch. Ihn machte auch mein Piercing an. Ich hatte damals noch ein so genanntes „Prince-Albert-Piercing“ am Schwanz. Manu schrieb mir, dass er sowas noch nie live gesehen hatte und recht interessiert war, wie das so ist.

Für alle Interessierten: Ja, damit kann man gut Sex haben, auch ein Gummi reißt damit nicht ein, wenn das Piercing nicht scharfe Kanten hat. Lediglich beim Blasen sollte man auf seine Zähne aufpassen. Wir beschlossen uns also zu treffen. Manu wohnte in einer WG – mit einer lesbischen oder bisexuellen Mitbewohnerin. Sie hatte an dem Abend auch ihre Freundin zu Besuch und so unterhielten wir uns zunächst zu viert. Die drei waren sehr offen über ihre Art und Weise des Zusammenlebens.

Irgendwann verabschiedeten sich die beiden Mädels in „ihr“ Zimmer und ihr dürft euch ausmalen, was die beiden dort gemacht haben. Da ich hier aber über Gay-Erotik schreibe, ist das hier nicht Gegenstand der Story. Manu war keineswegs nervös und als wir alleine waren, sagte er: „Ich find dich total süß. “ Und fing darauf an, mich heftig zu küssen. Er war ein extrem guter Küsser und konnte mit seiner Zunge sehr gut umgehen. „Zeig mal dein Piercing“.

war der nächste Satz, den ich zu hören bekommen habe. Frech antwortete ich: „Naja, bedien dich. “ Ich legte mich offen hin und Manu begann direkt meine Hose zu öffnen. Dabei öffnete er zuerst den Reißverschluss und versuchte sich vorzutasten. Anschließend öffnete er den Knopf meiner Hose und fuhr mit seiner Hand direkt in meine Boxershorts. Ich stöhnte leicht auf als er meinen Penis erreichte. Er fühlte an meinem Penis entlang und an der Vorhaut bemerkte er die Rundungen des Piercings.

Seine Augen weiteten sich: „Oh, das fühlt sich cool an. „Im nächsten Moment zog er mir Hose und Boxershorts herunter, so dass mein Penis frei lag. Er musste die Vorhaut etwas zurückschieben, so dass das Piercing frei lag. Das baumelte auch erst etwas rum, bis sich mein Penis versteifte und somit auch der Ring keine Bewegungsfreiheit mehr hatte. „Dir gefällt das wohl, wenn ich da bei dir rumfummele,“ meinte Manu und ich entgegnete, da mir seine Beule in der Hose aufgefallen war: „Na, dir gefällt auch, was du siehst.

“ In dem Moment fasste ich ihn beherzt in den Schritt und ich fiel über ihn her und küsste ihn leidenschaftlich. Man muss nicht erwähnen, dass sämtliche Hüllen auf den Boden fielen und wir nun splitternackt waren. <div>Unsere steifen Latten berührten sich beim „Rummachen“ immer mal wieder. Ich küsste ihn über den ganzen Körper „downstairs“ bis ich bei seinem Penis angekommen war. Ich küsste seinen Schaft und leckte über seine Eichel bis ich ihn ganz in den Mund nahm.

Meine Zunge massierte dabei seinen Penis, vor allem die Eichel und die Unterseite. Durch Manus Stöhnen wurde auch ich angetörnt. Seine Hände umfassten meinen Hinterkopf und so er zog meinen Kopf immer wieder zu sich heran, so dass es sich anfühlte als würde Manu mir den Mund ficken. Wir machten eine Pause. Wir ließen dabei ein wenig Musik spielen und öffneten das Fenster. Es war im Sommer und tief in der Nacht kam ein kalter Windstoß herein, der unsere heißen Körper etwas abkühlen konnte.

Nach einer Weile sagte Manu mir „Ich will, dass du mich mit deinem Piercing fickst“. Er holte ein Gummi hervor und Gleitgel. Während ich mir das Gummi übergezogen hab, hat er sein Loch mit Gel versehen. Anschließend wichste er meinen Penis und verteilte so weiteres Gleitgel. Anschließend kniete er sich vor mir hin. Er präsentierte mir so sein Loch. Ich setzte meine Penisspitze vorsichtig an, es war mit dem Piercing nicht ganz einfach in Manu einzudringen, aber nach ein paar mal wegrutschen, klappte es.

So fickte ich ihn erst ganz langsam. Manus Atmen wurde immer intensiver und schneller. Und auch ich fickte Manus Arsch immer schneller. Mit einer Hand begann er sich selbst zu wichsen, damit es für ihn noch intensiver ist. Als ich das bemerkte sagte ich: „Hey, du kannst mich auch reiten und ich hole dir einen runter. „Das lies sich Manu nicht zweimal sagen und wir änderten die Position. Er versuchte sich auf meinen Penis zu setzen und irgendwann klappte das auch.

Er schloss seine Augen und warf seinen Kopf nach hinten und stöhnte leise auf, als mein Penis in ihn glitt. Sein Penis war immer noch aufgerichtet und so wichste ich ihn, während Manu mich ritt. So ging das eine ganze Weile. Manus Arsch war recht eng, aber wegen des Gummis musste ich noch nicht kommen. Stattdessen ritt er jedoch immer wilder und ich wichste ihn auch immer intensiver bis er hauchte „Ich komme…“ Ich hörte nicht mit den Wichsbewegungen auf und er spritzte seinen Saft auf meinen Körper bis in mein Gesicht.

Das hat mich ziemlich geil gemacht. Ich hörte erst auf, ihm seinen Penis zu wichsen, als er selbst mit den Reitbewegungen stoppte. „Das war extrem gut,“ sagte Manu und fragte direkt danach „Willst du auch noch kommen?“ Das musste er mir nicht zweimal sagen. Als er von meinem Schwanz runter war und wir das Gummi abgezogen haben, küssten wir uns wie wild. Wir züngelten rum als Manu meinen Penis in die Hand nahm und mir ebenfalls einen Handjob verpasste.

Es dauerte nicht lange und während des Handjobs haben wir weiter rumgemacht. So auch als ich mich verkrampfte und merkte, dass der „Point-of-no-return“ erreicht war. Manu wichste mich wie wild, wir küssten und ich kam in mehreren Schüben, die sich in Manus Bett verteilten. Ich traf Manu noch das ein oder andere Mal. Der Sex mit ihm war jedes Mal wirklich sehr gut und die Orgasmen sehr intensiv. </div>.

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