Mein Weg

Erziehung, die ErsteShabby verstieß gegen die Festlegungen im Kreis, keine privaten Besuche ohne vorherige Absprache unter den Betroffenen. Es schien eine hohe Priorität zu haben, wäre sie sonst zu mir gekommen? Es wäre ihr wichtig, mich, so schnell wie es mir möglich wäre, in neue „Dinge“ einzuführen. Neue Dinge, aha. Was hinter diesen Ambitionen steckte, wollte sie nicht preisgeben, noch nicht. Shabby bezog sich auf meine beiden Besuche im Kreis, bei denen sie erkannt haben wollte, dass ein großes Potential in mir stecken würde.

Sie habe festgestellt, dass ich für das nicht Alltägliche, für das Ungewöhnliche offen wäre und dies auch in den beiden Treffen klar gezeigt und ausgelebt habe. War das da gerade Schleim, den sie mir um die Backen schmierte? Aber warum? Shabby schwieg dazu, sagte lediglich, dass es etwas wirklich Großes und von immenser Bedeutung sei, was sie für mich sehen würde. Klang zumindest interessant. Was ihr dann vorschwebe, fragte ich nach. Lady Shabby wollte mich anleiten, lehren, mich führen und mich komplett öffnen.

Öffnen klang gut. Sie möchte ab sofort meine Herrin sein. Herrin? Wozu sollte das gut sein? Unter Herrin verstand ich das, was allgemein über die Szene kursiert. Daher winkte ich erst einmal ab, aus einem Hundenapf werde ich nicht trinken oder etwas in dieser Art tun. Nein, darum ging es Shabby nicht. Ich solle meinen Horizont erweitern, viel größer denken, umfassender. Ich verstand nicht, was sie damit meinte. „Also dann mal Klartext!“, sprach Shabby.

Sie sei ab sofort meine Herrin und ich hätte alles zu tun, was sie von mir verlangen würde. Keine Hundenäpfe aber dennoch sehr ungewöhnlich. Ungewöhnlich, das ist mein Ding. Sie fragte ob ich bereit wäre, jeden ihrer Befehle widerspruchslos zu befolgen, keine Diskussionen, es einfach tun. Warum nicht? Weiter wollte sie wissen, ob ich sie als meine Herrin anerkennen würde, was ich ihr dann auch ohne zögern gern bestätigte. In diesem Moment wurde aus Lady Shabby eine Person unter der Bezeichnung Mistress, die Herrin.

„Ich werde von dir Dinge fordern, die peinlich sein können, dich möglicherweise in grenzwertige Situationen bringen werden und die du dir wahrscheinlich nicht ausmalen kannst! Eine Privatsphäre wird es nicht mehr geben, zumindest nicht bei der Ausbildung. Das heißt, du bist einfach nur noch ein Objekt, nicht mehr. “ „Alles für die große Sache?“ „Ja, und auch für dich. Du wirst sehen, dass sich für dich ganz neue Welten ergeben werden, du wirst feststellen, dass Sexualität viel mehr bedeuten kann als du bisher kennst.

“ Alles zielt darauf ab, dass ich nur noch eine benutzbare und ständig verfügbare „Fotze“ auf zwei Beinen sei. Das war eine Ansage! Gibt es tatsächlich Dinge, von denen ich nicht einmal träumen würde? Meine Grenzen kannte sie bereits. Shabby kannte aber auch meine tief verwurzelten Einstellungen zur Sache selbst. Genau das war der Grund, warum sie in dieser Art an mich herantrat, versicherte sie mir. Eine Frau wie ich sei ihr seit Jahren nicht untergekommen.

Zu sehr interessierte mich das Endziel, wozu sie das alles machen würde. Kein Wort verlor sie dazu. Wenn es soweit wäre, würde ich es schon erfahren. Dann auch schon die nächste Bitte, oder war es schon ein Befehl meiner neuen Herrin? Meine Ausbildung müsste recht schnell gehen, in den nächsten zwei Monaten. Es würde einige Zeit in Anspruch nehmen, doch sie sei überzeugt, dass ich schnell lernen würde und die Zeit auch aufbringen möchte.

Mein Mann stieß zu uns. Ich war davon überzeugt, dass er bereits hinter der Tür alles mit angehört hatte. Wir saßen zu dritt am Tisch, wir Frauen uns gegenüber, mein Mann an der Stirnseite. Er hatte uns beide wechselnd im Blick. Shabby hätte für mich einen Vorschlag, offenbarte ich meinem Mann. Ich erläuterte ihm in Kurzfassung, was mir angeboten wurde. Er sah nicht verwundert aus. Mir lang nur die Zeitfrage als Problem im Hinterkopf.

Mein Mann zuckte nur mit den Schultern. Wann und wie es ablaufen würde, fragte er bei Shabby nach. Im Kreis und auch wir zwei Frauen privat, wurde ihm geantwortet. Shabby fügte jedoch gleich hinzu, dass die privaten Treffen tatsächlich nur unter uns zwei Frauen stattfinden würden. Und im Kreis? Shabby lehnte sich zurück, sah meinen Mann an: „Wir haben dazu einen Entschluss getroffen!“ Ab sofort könnte mein Mann in den Kreis kommen, dort selbst aktiv werden.

Es wäre eine kleine Entschädigung dafür, dass man mich etwas mehr in Anspruch nehmen würde. Dieser Schritt wurde anfangs komplett ausgeschlossen! Jetzt wurde es möglich, es musste ihr sehr wichtig sein. Für mich bedeutete es, dass endlich auch mein Liebster seine Lüste auskosten könnte. Er hatte es sich längst verdient, bei all dem, was ich ihm über die Jahre abverlangt hatte. Mein Kalender versprach mir jede Zeit, die ich benötigte. Tags arbeiten und danach meine Lust ausleben, das klang verführerisch.

Ganz so wurde es aber nicht. Schon am folgenden Samstag unmittelbar vor Weihnachten ging es los. Shabby trug mir zuvor auf, welche Kleidung ich tragen sollte und was ich außerdem mitzuführen hätte. Ich freute mich auf die geschmückten Straßen und Kaufhäuser. Ich mag das vorweihnachtliche Flair, das in diesem Jahr bei uns etwas kurz gekommen war. Ich liebe auch einigen alten Kitsch und ich liebte (im wahrsten Sinne des Wortes) einst eine Weihnachtsbaumspitze. Das ging nur so lange gut, als ich ein Knacken hörte und mir die Gesichtszüge entglitten.

Sie zerbrach dort, wie sie nicht hätte zerbrechen dürfen! Es dauerte einige Zeit, bis ich die einzelnen Glassplitter entfernt hatte. Glücklicher Weise habe ich mich dabei nicht ernsthaft verletzt. Wir trafen uns in einem Café in einer näheren großen Stadt. Überall glitzerte der Christschmuck und viele kleine Lichter leuchteten. Ich fand es toll. Schon am Morgen eine kleine Anregung für meinen Kreislauf, was liebe ich. Ich orderte mir einen Irish Coffee. Shabby, nein, Mistress, sprach offen über ihre Vorstellungen mit mir.

Gespannt folgte ich den Ausführungen. Die Herren im Kreis hätten sich über mich beschwert! Über mich? Ich sei zu eng, viel zu eng. Daran müsste ich arbeiten. Noch nie hatte sich jemand über meine Enge beschwert, im Gegenteil! Dennoch waren die weiteren Worte erregend. Man wollte mich als Lustobjekt, man wollte mich als Servicekraft benutzen (für welchen Service auch immer) und ich durfte selbst nichts davon haben. Wollte ich das nicht? Doch, doch, genau das wollte ich.

Befriedigung meiner Geilheit bekam ich sonst oft genug. Aber dies ist etwas ganz anderes! Und warum wollen Männer eigentlich eine ausgeleierte Muschi? Es muss eben sein, auch in meinem Interesse, meinte Shabby. Peng! Das war deutlich. Dann schob sie mir eine kleine Schachtel herüber, die ich öffnete und hineinsah. Zwei Plugs lagen darin. Ein kleinerer und ein größerer, vom Umfang gesehen. Mistress forderte, dass ich ab sofort immer einen tragen soll. Sie empfahl mir mit dem kleinen anzufangen und dann recht bald den größeren zu nehmen.

„Worauf wartest du?“, sprach sie fordernd. „Ich sagte ab sofort!“ Hier? Jetzt? Genau so war es von ihr gemeint. Wir saßen an einem kleinen Tisch mitten im Café, die Tische zwar nur spärlich besetzt, aber immerhin. Die Kellnerin brachte uns die Getränke. Mein Irish Coffee trug eine dicke Sahneschicht. Mistress sah mich verwundert an und sagte: „Wie machst du das bei deiner Figur?“ Meine Antwort war einfach: „Ich vögle mir alle Kalorien wieder ab!“Wollte Mistress mich provozieren, mich testen? Da spiele ich mit! Ich fingerte gleich den dickeren aus der Schachtel, tauchte die Spitze in meine Sahne.

Beherzt schob ich meinen Rock hoch, ohne mich umzusehen. Ich schob mich auf dem Stuhl etwas herunter, griff in den Bund von Strumpfhose und Slip. Schon verschwand der kleine Dicke unter dem Tisch. Ein kurzer Druck und schon war er dort, wo er sein sollte. Schnell die Klamotten gerichtet, schob ich mich schon wieder hoch und grinste Mistress an. „Sehr gut!“, wurde ich belobigt. Ich war von mir selbst überrascht, dass ich es hier so öffentlich tat.

Was soll`s, hier kannte mich ja keiner. Sofort bemerkte ich, wie der Fremdkörper eine Reaktion auslöste. Meine Beckenmuskulatur begann zu arbeiten und das kann schnell lüsterne Folgen bei mir haben. Die Hoffnung darauf wurde mir dann aber gleich genommen: „Ich werde dir beibringen nicht zu kommen! Du wirst nur dann kommen, wenn es dir erlaubt wird!“ Na klasse! Ich dachte, dass es darum geht, Feuer in meinen Lenden zu erzeugen. Weit gefehlt. Mir stand es nur zu, dieses Feuer denen einzupflanzen, die sich an mir vergnügten.

Es würde sich auch für mich lohnen, wusste Mistress zu berichten. Das muss ich erst einmal sehen. Mistress führte weiter aus. Ich würde es lernen völlig passiv zu sein, keine Handlung selbst vorzunehmen. Dies setzte natürlich voraus, dass ich meine Erregung in den Griff bekommen müsse. Dann stünden noch optische Veränderungen an. Ich muss entsetzt ausgesehen haben, denn gleich wusste Mistress zu beschwichtigen. Es ginge nicht um mein allgemeines Äußeres, es ginge um das Aussehen meiner Schamregion.

Was damit auch immer gemeint sei. Wir brachen auf. Mistress führte mich zu einer Stumpfboutique, ich musste an der Tür warten. Diese Minuten nutzte ich mir die wunderschönen Weihnachtsdekorationen anzusehen, die überall herumbaumelten. Mistress kaufte dort etwas und wir liefen weiter zum nächsten Geschäft. Wieder musste ich warten. Meine Herrin erschien mit zwei Blusen, eine schwarz und eine weiß. Wir suchten die Umkleidekabinen auf, mir wurde die erste Kabine zugewiesen: „Zieh dich komplett aus!“ Damit hatte ich kein Problem, stand schon oft zur Belustigung meines Mannes so in einer Umkleide.

Ich griff nach dem Vorhang, wollte ihn schließen. Mistress hob wortlos den Zeigefinger und deutete mir damit, dass er offenbleiben wird. Mir schoss es ein erstes Mal warm durch die Adern. Ich zog mich aus, stand nun splitternackt in der Kabine. Und nun? „Zieh die Blusen über!“, lautete die nächste Anweisung. Mistress hielt sie in meine Richtung, stand aber ein gutes Stück weg. Vorsichtig blickte ich mich um, trat zu ihr, griff die Blusen und verschwand sofort wieder in der schützenden Box.

Es war mir doch etwas unangenehm, so präsent zu sein. Ich zog erst die weiße Bluse über, danach die schwarze. Mistress entschied für die schwarze Bluse. Meine eigenen Kleidungsstücke verpackte ich auf Geheiß alle in meiner Tasche. Lediglich meinen Mantel und meine Stiefel durfte ich wieder anziehen. An der Kasse zahlte Mistress die Bluse und wir trabten weiter inmitten dem einsetzenden Gedränge durch das Kaufhaus kurz vor dem Fest. Ich, nichts weiter unter meinem Mantel, folgte wie ein gut erzogenes Hündchen meiner Herrin.

Sie bog ins nächste Geschäft ein, ich folgte. Der Verkaufsraum war mit jungen Leuten recht gut besucht. Mistress griff wahllos irgendwelche Klamotten und flitzte wieder in den Umkleidebereich. Statt mir aber diese zu reichen, gab sie mir die Bluse und eine zuvor gekaufte Strumpfhose. Ich sollte beides anziehen. Wieder raus aus dem Mantel und den Stiefeln, der Vorhang blieb wie zu erwarten offen. Ich schlüpfte schnell in die Bluse, knöpfte sie zu. Immer wieder hörte ich Stimmen in der Nähe.

Ein junges Mädel lief zügig an meiner offenen Kabine vorbei, nahm mich nicht wahr. Wie ich diese Packungen hasse! Wenn es schnell gehen muss, dann bekomme ich sie nie auf. Ich wurde unruhig, der Stöpsel im Hintern bewegte sich dazu und schien sich über mich zu amüsieren. Es gelang mir die Strumpfhose anzuziehen. Da muss sich Mistress aber in Unkosten gestürzt haben! Dunkel, aber komplett transparent. Kein verstärktes Hosenteil, kein Zwickel, keine Naht. Ich betrachtete mich kurz im Spiegel und sah alle meiner weiblichen Vorzüge in voller Pracht, eng anliegend der zarte Stoff.

Vor der Kabine blieb eine Frau abrupt stehen, sah mich an und sagte: „Sieht geil aus!“ Danke. Mantel, Stiefel, endlich fertig und raus hier. Im Vorbeieilen an einem großen Spiegel sah ich mein hoch rotes Gesicht. Peinlich. Wir liefen zum Parkdeck. Aus dem Auto holte ich meine geforderte kurze Lederjacke und meinen Minirock. Dann fuhren wir mit dem Auto von Mistress los. Wohin? Ich wusste es nicht und Mistress sagte es auch nicht. Die Heizung war hochgestellt, ich musste meinen Mantel öffnen.

Es fühlte sich gut an, nur mit der Strumpfhose am Körper. Ich begann diese Form der Bekleidung langsam zu genießen. Wir hielten an einer kleinen Einkaufszeile und stiegen aus. Der Winterwetter ist nicht so angenehm für meine knappe Bekleidung. Im Augenblick als ich den Mantel schließen wollte, wurde es mir sofort verboten. Dennoch versuchte ich ihn vorn zusammen zu halten. „Dir ist kalt!“, es war mehr eine Feststellung als eine Frage meiner Herrin. Natürlich war mir kalt! „Dir ist nicht kalt!“, wurde festgelegt.

Im Innern der Ladenzeile war es angenehmer. Aufgewirbelte warme Luft drängte sich von unten meiner Fast-Nacktheit entgegen. Mit jedem Schritt zuckten meine Beckenbodenmuskeln, versuchten immer gegen das Gefühl anzugehen, den Stöpsel zu verlieren. Von der Weihnachtsdekoration nahm ich nichts mehr wahr. Die Fensterscheiben waren verklebt, die Eingangstür des Geschäftes ebenfalls. Im Eingangsbereich standen drei Typen rum, solargebräunt, cool auftretend und so gar nicht mein Beuteschema. Schmalzige Typen mag ich nicht. Das sind die Männer die denken, sie hätten einen Reaktor in der Hose, leider oft nur ein Windrad.

Sehr schnell stellte ich fest, dass mich Mistress in einen etwas in die Jahre gekommenen Sexshop geschleppt hat. An der Ecke der Ladentheke stand eine gelangweilte Frau, die bei unserem Eintreffen plötzlich zu erwachen schien. Sie sah attraktiv aus, nicht mehr ganz jung und hatte ebenso Gebrauchsspuren, wie ihr Laden. Mistress wusste genau, was sie wollte. Die Verkäuferin stand vor uns, nahm die Bestellung entgegen. „Es ist für sie!“, sagte Mistress zu ihr und griff mit beiden Händen in meinen Mantel um ihn zu öffnen.

„Wie ich sehen kann, suchen sie etwas Besseres!“, enthuschte der Bedienung eine Antwort. Sie sah mich an, von oben bis unten, lief dann zur Erfüllung der Wünsche ihrer Kundschaft los. Ich sah mich in dem großen Spiegel, der sich hinter der Verkäuferin auftat und ich sah alles. Meine Brüste leuchteten deutlich durch die transparente Bluse, ebenso meine kleine Maus zwischen den Schenkeln unter der dünnen Strumpfhose. Schockiert war ich nicht, eher angenehm berührt so aussehen zu können.

Wenn die Typen an der Tür es wüssten, die würden mich wohl gleich auf der Stelle durchvögeln. Da war er wieder, der Lustgedanke! Nein. Darf jetzt nicht sein. Auf der Theke stapelten sich erste Kartons, die Mistress in Augenschein nahm. Ich musste als artiges Hündchen Stellung halten. Nach einer Weile traf Mistress eine Auswahl. Drei Kartons verschwanden in einer Tüte und sie zahlte. Beim Verlassen des Geschäftes standen die Typen noch immer da und ich hatte meinen offenen Mantel natürlich bereits vergessen.

Peinlich, peinlich. Erst hinter mir hörte ich einen sagen: „Habt ihr die geile Nutte gesehen?“ Das ging mir runter wie Öl. Auf dem Weg zum Auto, wir hatten die Ladenzeile bereits verlassen, lautete die Weisung: „Zieh den Mantel aus. Im Auto ist es warm. “ Es waren noch einige Meter, es war mir egal. Mein Hirn spielte schon längst wirre Szenen ab. Wir stiegen ein und Mistress packte die Tüte aus. Es sei alles für mich, sagte sie und reichte mir die Kartons.

Auspacken durfte ich, doch erst zu Hause ausprobieren. Ich musste grinsen. Ein Pimmel in einem Höschen. Sogar aufblasbar war er. Herrlich. Das nächste Teil sah aus, wie eine Atemmaske. Mistress erklärte mir kurz, wie und wo ich das Ding anzusetzen hätte. Eine Vakuumpumpe für die optische Veränderung. Ich schnallte endlich, was sie mit optischer Veränderung meinte. Erfahrungen mit einem solchen Gerät? Fehlanzeige. Dann noch ein kleines Schächtelchen. Was soll ich denn mit den Uhrpendeln? Es dämmerte mir.

Sie gehören an die Schamlippen geknipst. Damit würden sie gestreckt und lang, würden gut heraushängen. Wozu das denn? Ich solle gehorchen und lernen, keine unnötigen Fragen zu stellen. Inzwischen tauchten Köpfe an meiner Seitenscheibe auf. Sie gehörten zu den Typen aus dem Sexshop. Sie grinsten breit, versuchten so viel wie möglich von mir zu sehen. Mistress sagte nichts. Dann tat ich etwas, dass selbst Mistress in Erstaunen versetzte. Ich rutschte auf dem Sitz ein wenig vor und öffnete meine Beine soweit es ging.

Den grinsenden Mündern da draußen entglitten die Züge. Ich gewährte ihnen freien Einblick, formte meine rechte Hand als würde ich einen Schwanz umfassen und bewegte sie auf und ab. Holt euch doch einen runter! Ist ja bald Weihnachten…..Unterwegs zum nächsten Ziel gab sich Mistress in der Tat erstaunt. Sie traute mir schon am Anfang einige Dinge zu, doch so viel hätte sie noch nicht von mir erwartet. „Mistress befiehl, ich tue es!“, es begann mir ungeheuer Spaß zu bereiten.

Der nächste Parkplatz lag an einem kleinen See mit schöner Uferpromenade. Kaum ein Mensch war unterwegs und es war recht frisch. Außerhalb vom Auto durfte ich meinen Minirock überziehen, der durch seine Strickform eng anlag. Er war sehr hoch über die Hüften gefertigt und unten gab es nur wenig Spielraum um die entscheidensten Punkte zu bedecken. Der Mantel wurde gegen die Lederjacke getauscht. Zugig war es in dieser knappen Kleidung, sehr zugig und kalt.

Mistress kümmerte es nicht. Offenbar wollte sie einen Gang hochschalten, meine Freizügigkeit selbst wieder in die Hand nehmen. Wir standen dann kurz an einem Gitter, das das Ufer des Sees von der Promenade trennte. Rechts und links Kandelaber, die durch bunt geschmückte Weihnachtsgirlanden geschmückt waren. Über mir ein leuchtender Stern. Es schien als wolle er sagen, sehet her, schaut was ich euch präsentiere! Mistress griff an meinen Rock, zog den Saum von unten hinauf.

Wieder war ich frei in jeglicher Hinsicht. Frei von Kleidung, frei von eigener Entscheidung und völlig frei von der letzten wärmenden Hülle. Der doch sehr frische Wind strich zwischen meinen Beinen hindurch, kühlte meine aufkommende Glut effektiv herunter. Ein Jogger kam auf uns zu, Mistress erwartete eine Reaktion von mir. Ihre Augen konnten es nicht verbergen. Der Jogger lief vorbei, sah uns nur ganz kurz an. Mistress hob die Augenbraue und sah kurz auf meine fast nackte Unterregion als wolle sie sich überzeugen, ob wirklich alles zu sehen wäre.

Einige hundert Meter weiter setzten wir uns auf eine Bank. Mistress hatte ihren dicken Mantel unterm Hintern, ich nichts. Nicht einmal meinen Rock durfte ich als Schutz vor der Kälte nutzen. Sie holte einen kleinen Notizblock hervor und begann zu schreiben. Die Bank stand nur wenige Meter von der Promenade entfernt, aber zu ihr gerichtet. Ohne den Blick vom Notizblock zu heben sagte Mistress zu mir: „Öffne die Beine, es kommen Leute!“ Erneut schoss mir ein heißer Schwall durch den Körper, augenblicklich war jede empfundene Kälte verschwunden.

Was sollte ich tun? Es kamen Leute und sie kamen langsam in unsere Richtung. Ältere Herrschaften, die sich miteinander unterhielten. Ich zählte sieben Personen. Fast waren sie da, als mir Mistress mir ans rechte Bein griff und es zu sich heran zog. Wohl oder übel öffnete ich mich. Sie schlenderten vorbei, sahen auch kurz zu uns. Mehr passierte nicht, wohl schon kurzsichtig in dem Alter. Dann kamen noch andere Leute schnell heran, deutlich jünger, sehr jung, so um Anfang oder Mitte zwanzig.

Zwei Paare offenbar. Auch sie sahen zu uns und sie waren nicht kurzsichtig! Ein schmaler und groß gewachsener junger Mann machte die anderen auf mich aufmerksam. Ich wünschte, es wäre unter mir ein tiefes Loch aufgehen… „Genug gesehen!“, herrschte Mistress. Sie lachten und zogen von dannen. Einer von ihnen versuchte noch ein Foto zu machen, gerade noch rechtzeitig konnte ich mein Gesicht wegdrehen. Ich denke mal, es wurde sofort in den sozialen Medien als Jahrhundertereignis verbreitet.

Mit schwante, dass binnen weniger Minuten der Erotiktourismus hier einsetzen könnte. Mistress kam dem Gau zuvor, wir verließen den Park. Meinen Rock durfte ich auf dem Weg wieder in eine ordentliche Lage bringen, Ende der Anzüglichkeiten. Ich wurde an meinem Auto abgesetzt, meine Herrin schien ein wenig verwirrt zu wirken. „Ich habe dich unterschätzt!“, gab sie zu. „Ich wusste, dass du meine Erwartungen irgendwann erfüllen würdest. Aber so schnell habe ich nicht damit gerechnet.

Die nächsten Stufen werde ich straffen müssen, damit es dir nicht langweilig wird. “ Innerlich grinste ich überlegen. Auf der Heimfahrt wurde ich mir der Ereignisse erst richtig bewusst. Es bestand ein nicht zu unterschätzendes Risiko, dass mich jemand bei solchen Aktionen erkennen würde. Die Welt ist klein. So wie es scheinen mag, dass es mir nichts ausmachte, so war es nicht. Auch wenn ich keine Scheu habe, doch mich so zu zeigen kostete eine Menge Überwindung.

Peinliche Momente gab es genügend. Ich aber habe die Herausforderung gemeistert, wenn ich auch noch nicht weiß, wofür es gut war. Ich bin auch ein wenig stolz auf mich, das getan zu haben. Eine Erfahrung dieser Art machen zu können, erweitert meine Ansichten ganz erheblich. Alles in allem, es war ganz schön hart für mich, schön war es dennoch und verlangt nach mehr. Zu meiner Überraschung hatte mich meine Lust die ganze Zeit über nicht überwältigen können.

War das auch schon eine Lektion? Wozu das ganze gut war, das konnte ich nicht erkennen. Mistress wird sich dabei schon was denken! Auf der Heimfahrt ging es nicht mehr anders. Meine Hand wanderte an mir herab und beendete das, was sich in mir den ganzen Tag über angesammelt hatte. Gut, dass es Automatikautos gibt. Einen Orgasmus bekommen und dabei fast noch einen Auffahrunfall gebaut. Wenn das nichts ist! Erziehung, die ZweiteNatürlich habe ich meinem Mann alles erzählt, zeigte ihm, wie ich ohne Höschen unter der Strumpfhose aussah.

Glanz in seinen Augen und eine kurze Gesprächsunterbrechung im Bett. Hier entdeckte mein Mann auch den Plug. „Bei mir wolltest du so ein Ding noch nicht!“ Jetzt schon, dachte ich bei mir. Wieder geordnet saßen wir am Küchentisch und packten die mitgebrachten „Geschenke“ aus. Mein Mann war wirklich cool, sagte nur, er sei angenehm angetan, dass ich mal wieder etwas Neues ausprobieren möchte. Sein wohlwollendes und geiles Schmunzeln war nicht zu übersehen. Wozu das aber alles sei, konnte ich ihm nicht beantworten.

Mistress ließ auch mich im Unklaren. Nun purzelte auch ein Zettel hervor, den Mistress geschrieben hatte. Ich konnte ihn in dieser aufregenden Situation nicht lesen, schob ihn zu meinem Mann. Er las vor:Übe so oft es geht. Ich will schnelle Ergebnisse sehen! Pumpe dich auf, halte es aus, forme dich. Trage die Hose, fülle dich damit auf. Ich erwarte beim nächsten Mal freien Zugang. Trage die Ketten, zeige mir deine Schamlippen. „Womit fangen wir an?“, wurde ich gefragt.

Ich schlüpfte in die etwas unbequeme Hose und fädelte den angebauten Penis beim Hochziehen ein. An der Seite baumelte ein Schlauch heraus, daran ein Blasebalg. Den griff sich mein Mann natürlich zuerst und drückte ihn mehrfach zusammen. In mir wurde es prall und noch praller. Schließlich schmerzte es und er entlüftete wieder. Raus aus der Hose, der Lümmel schmatzte beim Verlassen der Grotte heftig. Dann die Pumpe. Das Ding sah einfach nur lächerlich aus.

Auf die Muschi gesetzt und festgehalten. Eine heftige Kraft zerrte an meinem Fleisch. Die durchsichtige Maske füllte sich mit rosa Fleisch. Wir lachten beide bei dem Anblick. Das Lachen verging mir aber, als ich das Teil wieder entfernte. Zwischen den Beinen sah ich aus wie ein gemästetes Schwein. Der Anblick war fürchterlich und absolut unerotisch! Die Wirkung hielt zum Glück nicht sehr lange an, meine Spalte nahm das Ausgangsaussehen wieder an. Danach klapperten die Kettchen auf dem Tisch.

Man konnte die kleinen Gewichte in der Höhe verstellen. Laut Beschreibung erreicht man damit unterschiedliche Wirkungen durch die Pendelbewegungen. Anfängern würde eher eine kürzere Trageweite empfohlen. Ich bin doch kein Anfänger! Ich probierte es lang. Bei der Art der Befestigung schluckte ich ein wenig. Die Empfehlung sagte, dass man sich die Schamlippen durchstechen lassen sollte. Das würde für besseren Halt sorgen. Als Alternative lagen Klips bei, die mich sehr an Ohrringe erinnerten, die Oma mühevoll an ihre Ohren drückte und jedes Mal Qualen ertrug, bis die Ohrläppchen blau wurden.

Ich stellte mich breitbeinig hin, bat meinen Liebsten um das Anlegen des Schmucks. Er zupfte an dem ersten Lippchen und klack, war die Klammer fest. Ich jaulte ein wenig, es tat weh. Dann das zweite Ding mit gleicher scherzender Wirkung. Nach kurzer Zeit empfand ich, dass es auszuhalten wäre. Mit wippenden Bewegungen ließ ich die Pendel schwingen. Keine gute Idee! Da war er wieder, der Schmerz. In kürzerer Stellung, ganz kurz eben, war es für mich zu ertragen und es sah sogar ganz nett aus.

Wie frech doch meine Schamlippen aus dem sonst fast geschlossenen Spalt hervorlugten! Das taten sie sonst nur in Augenblicken höchster Erregung. Damit beginne ich mein Training, legte ich für mich selbst fest. Ich warf mir einen Bademantel über, um nicht zu frieren. Das Gebaumel zwischen meinen Schenkeln machte mich nervös. Die Gewichte reagierten auf die kleinste Körperbewegung. Nach einer halben Stunde hatte ich die Nase voll. Bademantel auf und ab die Dinger. Was war das! Aus meinen Schamlippen sind wahre Schamlappen geworden.

Die hingen gute drei Zentimeter heraus. Ich betete, dass sie bald wieder verschwinden mögen. Für den Rest des Abends konzentrierte ich mich auf das Pimmelhöschen. Immerzu einen „drin“ zu haben ist schon nicht ganz übel. Zwischendurch auch immer mal wieder aufgeblasen. Meine Scheide schien sich daran zu gewöhnen und reagierte mehr und mehr entzückt. Wie weit sollte ich werden? Was sagte Mistress noch dazu? Eine Bierflasche müsse problemlos hinein passen! Einzig was bisher passte, und auch nur bei höchster Erregung, war eine Hand.

Mein erster Test mit einer Bierflasche blieb im Stadium des Versuches stecken. Ich fragte mich, ob es tatsächlich funktionieren könnte. Videos anderer Leute haben es beweisen, es ist mit allerlei verschiedenen Flaschen möglich. Selbst blutjunge und noch nicht ausgefahrene Dinger taten es mit der guten alten Colaflasche. Ich werde üben. Es wurde Zeit fürs Bett, diesmal zum Pennen und nicht zum miteinander schlafen. Sicherheitshalber sah ich mir noch einmal die Gebrauchsanweisung der Hose an.

Es stand nichts davon, dass man sie nicht über einen längeren Zeitraum anwenden sollte. Ich bin viel zu ungeduldig für langfristige Übungen. Ich lag also im Bett neben meinem Mann und hatte ein Ding in mir. Langsam pumpte ich es auf, leise damit mein Mann es nicht mitbekommt. Wirklich gut ausgefüllt schlief ich ein. Am Morgen wurde ich wach, mein Mann machte bereits Frühstück. Was war das denn? Ach ja, die Hose mit meinem nächtlichen Gast.

Das Ventil hielt die Luft hervorragend in dem aufblasbaren Gummikörper. Erst einmal raus damit und frisch gemacht. Es fühlte sich komisch an, ich nahm einen Spiegel und schreckte entsetzt auf. Ich war so weit geöffnet wie der Elbtunnel in Hamburg. Ich verschwieg es am Frühstückstisch. Den ganzen Vormittag über kontrollierte ich und war dankbar, dass sich die Öffnung wieder zuzog. Am Nachmittag war die Versuchung dann doch wieder groß den Flaschentest zu machen. Schwupp war sie drin, völlig problemlos und absolut schmerzfrei.

Der Sonntagabend war wie immer von schweinischem Kram geprägt. Es war egal, worüber wir uns unterhielten, es endete immer wieder beim Thema Sex. Kurz ins Schlafzimmer und eine Runde gepoppt. Mein Mann beschwerte sich nicht, dass ich gängiger geworden war und hatte dennoch den Eindruck, dass es länger dauerte als sonst. Doch er füllte mich ab. Aber bei mir passierte nichts. Erregung und Lust vorher, dann im Bett keine Steigerung. Nicht einmal mit meinen Muskeln konnte ich mich festzurren.

Es wurde der erste Orgasmus, den ich meinem Mann vorgetäuscht habe. Damit stand für mich fest, Ende der Dehnungsübungen. Im Laufe des Tages schloss ich zudem auch die Vakuumpumpe aus meinem Freundeskreis aus. Blieben mir noch die Pendel, die mir ein wenig Begeisterung entlocken konnten. Ich versuchte sie gleich am Montag. Der Weg zur Arbeit ohne Slip unter dem Rock, dafür aber mit kurz gezurrten Gewichten. Meine erste Amtshandlung an diesem Tag: Weg mit den Dingern.

Es war nicht auszuhalten. Ich dachte ernsthaft darüber nach, einen Piercingstudio aufzusuchen. Ich bin bekloppt! Erziehung – die DritteEs war ein erfüllendes Weihnachtsfest, im wahrsten Sinne des Wortes. Wir haben die zwei Tage gemeinsam mit meiner Freundin Issi und ihrem Mann verbracht. Schamlos haben Issi und ich uns vor den Augen unserer Männer geliebt. Aber auch mit unseren Männern und im gemischten Doppel, jeder mit jedem, außer die Männer untereinander…Ich konnte mich nicht sattsehen, als mein Mann mit Issi schlief.

Voller Leidenschaft und Hingabe. Issis Mann, der anfangs bei der Vorstellung, dass Issi Sex mit einem anderen hat, einen Kloß im Halse hatte, konnte inzwischen gut damit umgehen. Er vergnügte sich allzu gern an und mit mir. Als wir Frauen einen Moment unter uns waren, beichtete mir Issi einen ihrer intensivsten Träume Sie würde sehr gern einmal mit einem völlig fremden Mann bumsen, ganz spontan und unvorbereitet. Hatte ich ihr schon zu viel erzählt? Es schien, als hätte sie ein inneres Verlangen es ebenso zu tun, wie ich.

Ihr saß der Schalk im Nacken! Ich bin mir sicher, sie wird es tun!Nun ist das Fest vorbei, ich habe Brückentag und wir wollten den Tag langsam und ganz ruhig angehen lassen. Doch schon am Vorabend gab es einen Anruf. Mistress hatte sich angesagt, ein Besuch bei mir zu Hause am späten Vormittag. Gaumenfreuden oder andere Lustkiller, so würde ich den Tag bezeichnen. Mein Mann und ich erwarteten sie, doch sie kam nicht allein und hatte noch einen jüngeren Mann im Schlepp.

Zunächst war sie erfreut, mich bottomless bei ihrem Empfang zu sehen und ich sollte berichten, was ich wann getan habe. Vom Absetzen der Pumpgeräte erzählte ich nichts, nur von den Gewichten und meiner ungeahnten Vorliebe für „unten ohne“. Seit kurzem trug ich unter Röcken oder Kleidern keinen Slip mehr, allenfalls eine Strumpfhose, meist jedoch halterlose Strümpfe. Auch wenn es winterlich frisch war, ich empfand es mehr als angenehm. Nebenbei hatte auch die Psychologie eine nicht unwesentliche Rolle dabei.

Ich wusste es, alle anderen nicht! Anfang der Woche war ich sogar so dreist, meinen Rock über der Stumpfhose im Büro auszuziehen. Die kleine Maus zeichnete sich so überaus sichtbar ab, als würde sie zu einer Freifahrt einladen. Es erinnerte mich sofort an die Aktion auf der Bank am See. „Hattet ihr heute Sex?“, war ihre erste Frage. Hatten wir nicht, noch nicht. Allgemeine Plauderei folgte und Fragen nach meinem Wohlbefinden und nach meinen Fortschritten.

Mistress betrachtete prüfend meine Spalte, griff nach den leicht vorstehenden Schamlippen: „Wird doch!“ In der Tat, sie wuchsen inzwischen förmlich aus mir heraus. Weder mein Mann noch ich empfanden es unangenehm. Weiter sagte meine Mistress: „Muss aber noch ein Stück!“ Heute würde es eine neue Lektion geben, kündigte sie an. Laut ihrer Weisung hatte ich bereits einige Versuche unternommen, mir erst die Finger und dann einen dünnen Dildo soweit es ging in den Hals zu schieben.

Die Würgereize wollten sich nicht geben, meine Versuche blieben mir förmlich im Halse stecken. „Das bekommen wir hin!“, kommentierte sie meine Enttäuschung. Zu viert befanden wir uns in unserem Gästezimmer und nur ich war das Opfer. Der mir völlig unbekannte Begleiter von Mistress sprach kein Wort, hielt sich im Hintergrund auf. Als ich dann auch den Rest meiner Kleidung abgelegt hatte, bugsierte mich Mistress auf die harte Liege. Sie zog meinen Körper soweit über die Kante der Liege, dass mein Kopf nach hinten herunter hing.

„Mach den Mund auf!“, dabei sprühte mir Mistress ein Spray in den Rachen. Augenblicklich empfand ich ein Taubheitsgefühl. Mein Herz pochte, Mistress versuchte mich zu beruhigen, was ihr auch gelang. Sie würde mir nie etwas antun, was ich nicht wollte oder konnte. Ich vertraute ihr vollkommen. Mein Mann kniete sich neben die Liege und sprach ebenfalls beruhigend auf mich ein. Meine Atmung wurde gleichmäßiger und ich bekam weitere Anweisungen. Schön den Kopf übertreckt lassen, ruhig durch die Nase atmen und nicht den Bauch anspannen.

Ich sollte mich fallen lassen und mich dem was kommt ergeben. Sie hielt einen recht dünnen Dildo in der Hand, den sie mir angefeuchtet langsam in den Mund schob. So weit, so gut. Ich hatte schon einige Schwänze im Mund, die haben auch abgespritzt und ich habe es oftmals auch geschluckt. Kein Ding also. Doch nun ging es um Tiefe. Mistress schob weiter, erreichte meinen Würgepunkt. Sie hielt sofort inne, machte keine Bewegung. Der Reiz ließ ein wenig nach.

Dann noch ein paar Millimeter tiefer, wieder Würgen, wieder eine Pause. „Nicht den Bauch anspannen!“, hörte ich und wieder ein paar Millimeter weiter. Der Würgereiz war nicht sehr stark, wohl auch dem Spray geschuldet. Es ging noch ein kleines Stück ohne spürbare Veränderung in meinem Rachen. „Du lernst außergewöhnlich schnell!“, wurde ich gelobt. Nach einer kleinen Pause und ein paar weiteren Tipps, das Ganze von vorn. Wieder die gleichen Reaktionen im Hals und wieder das Würgen.

Nur schien es nicht mehr so intensiv zu sein. „Du wirst es täglich üben, bis du es gut ertragen kannst!“, lautete die Anweisung an mich. Mein Mann sah ein wenig verwirrt aus, Mistress ließ sich nicht im Geringsten davon beirren. Er stand bei mir, sah mir erstmals bei einer solch ungewöhnlichen Übung zu. Mistress winkte ihren Begleiter zu sich. Er sprang wie ein Hochspringer aus der Hose und über mir baute sich sein Penis auf.

„Keine Angst, er ist sehr dünn gebaut!“, versprach Mistress. Er wird doch nicht? Er wird. „Den Mund schön weit auf, Hals gestreckt und ganz ruhig atmen. “ Ich befolgte die Anweisungen. Der Penis war deutlich weicher und geschmeidiger als der Dildo. Langsam bewegte er sich im vorderen Teil meines Mundes, dann immer für winzige Stücke tiefer. Ich musste nicht so heftig würgen, wie zuvor, aber dennoch musste ich es. Die Eichel schob sich an meinen Mandeln vorbei, das Gefühl im Hals wurde gleichmäßig.

Er machte es ganz behutsam und umsichtig. Jetzt konnte ich sogar seine Bewegungen ein Stück unter meinem Kinn spüren. Verdammt, war der tief drin! Ganz vorsichtig zog er seinen Penis wieder heraus, hatte nicht abgespritzt. Es schien sich vollständig unter Kontrolle zu haben. „Das wird bei anderen nicht so sein! Sie werden es heftiger machen und sie werden dir in den Hals spritzen. Höre in diesem Augenblick auf zu atmen und versuche schnell zu schlucken!“ Hab ich verstanden.

Mistress sah zu meinem Mann hoch und ich folgte ihren Blicken. Riesige Augen und in den Pupillen Fragezeichen. „Jetzt du!“, richteten sich die Worte von Mistress an ihn. So schnell war seine Hose wohl noch nie offen! Der Lümmel sprang voller freudiger Erwartung auf und ab. Mein Mann konnte nicht schnell genug die Position über mir einnehmen und sein Teil in meinem Mund versenken. Es ist ein guter Beobachter, machte ebenso langsam wie der andere.

Wieder der Würgereiz, den ich schon gut unter Kontrolle hatte. Einen deutlichen Unterschied konnte ich wahrnehmen, er war viel dicker als der Erste! Doch es ging, für mich überraschend gut. Dann hörte ich dieses tiefe Atmen und wusste was kommt. Es kam! Mein Mann machte nicht einmal Anstalten, seinen spuckenden Penis herauszuziehen. Komisch nur, dass ich seinen Samen nicht im Hals spürte. Der Schluckreflex trat unmittelbar ein, ich hielt dazu meine Luft an. Bis zum letzten Tröpfchen ergoss er sich, um sich erst dann genüsslich von mir zu lösen.

„Das meinte ich“, sagte Mistress, „wenn ein Mann soweit ist, dann passiert es. Darauf musst du vorbereitet sein!“ Ich wurde von ihr gefragt, ob ich dabei Lust empfunden hätte, was ich absolut verneinen konnte. Werde ich auch nie, versprach sie mir. Toll. Nach einer dreiviertel Stunde war das Unterrichtsfach deepthroating erst einmal beendet. Damit sollte auch an diesem Tage genug sein. Üben und immer wieder üben, empfahl mir Mistress. Irgendwann müsste ich es in anderen Stellungen beherrschen.

Es ging noch weiter, das war noch nicht alles. Mistress rückte meinen Körper erneut auf der Liege aus. Ihr Begleiter drückte mir die Beine auseinander und begann mit seinen Händen an meinen langen Schamlippen zu zupfen und an der Perle zu spielen. Vergessen war die versuchte Magenspiegelung, es kribbelte schon auffallend in meinem Schoß. Die neue Aufgabe bestand darin, keine Lust zu empfinden, es lernen, sie zu unterdrücken. Ich riss mich zusammen und folgte den Tipps meiner Herrin.

An etwas anders dabei denken, am besten an etwas ekliges, das nicht mit Sex zu tun hat. Die Gedanken in aller Welt schweifen lassen, nur nicht meinen Körper darin einbeziehen. Es funktionierte erstaunlich gut. Aber ich wäre nicht ich, wenn ein gewisser Punkt erreicht ist. Noch waren die Finger auf und auch schon bereits in mir, als sich erste sichtbare Anzeichen Erregung einstellen wollten, meine Augen wollten sich genussvoll schließen. Es schlichen sich Gedanken ein, wie es mein Mann genießt, wenn sich ein anderer an mir vergeht.

Ein Klatschen war zu hören und ein leichter Schmerz breitete sich auf meinem Venushügel aus. Mistress hatte mir mit einer Gerte einen Schlag übergebraten! Die Lust war weg, die Finger nicht. Der Typ kniete sich vor die Liege, zog mich zu sich heran und parkte seinen Schwanz in voller Länge in meiner Grotte. Klatsch, schon wieder hieb es mir auf den Unterleib und klatsch, noch einmal über meine kleinen Titten. Die Lust war weg, absolut.

„Mach die Augen auf, sieh ihn an, sieh in seine Augen! Du wirst abgelenkt und er kommt schneller!“ Woher wusste Mistress das alles? Sein dünner Penis hieb noch einige Male tief in mich, hielt inne und entleerte sich. Ich war einfach nur sein Samenklosett. Mein Mann hatte schon wieder eine tierische Latte, geht wohl allen so wenn sie sehen, wie die eigene Frau gefickt wird. Er schob sein Ding in die frisch geschmierte Dose und machte mit dem weiter, womit der Vorgänger aufgehört hatte.

Nein, ich werde nicht geil! In mir entstand eine kleine Form von Wut, die mich extrem konzentrieren ließ. Ich sah ihm in die Augen und er mir. Sekunden später flatterte er erneut in mich ab, diesmal aber unten. Nie hätte ich gedacht, dass ich mit dieser Kunst so viel Macht über einen Mann ausüben könnte! Bisher dachte ich, dass allein das Hinhalten Macht genug wäre. Weit gefehlt! Später, als wir wieder allein waren, haben wir es noch einmal voller Lust und Leidenschaft getrieben.

Wir waren so geil aufeinander, fast wie in Zeiten, als wie das erste Mal gemeinsam im Bett waren!Mein Vorsatz: Von diesem Abend an trainiere ich meine Kehle täglich mehrmals mit dem Dildo und wenn es sich ergibt mit dem ehelichen Schwanz! Die andere Sache, die passive Seite, war im Eigenbetrieb nicht machbar. Ich wurde dabei immer wieder spitz und explodierte im Orgasmus. Aber auch mit meinem Mann klappte es nicht, wir waren viel zu heiß aufeinander.

Das Nachmittag war dann eben so…………… Erziehung – die VierteMein Auftrag lautete in die Villa zu kommen, die ich bereits mit Shabby kennenlernen durfte. Die Kleiderordnung spielte keine Rolle, es überraschte mich. Pünktlich lieferte mich mein Mann ab und zog für die nächsten Stunden seiner Wege. Zwei mir inzwischen bekannte Herren und auch Mistress empfingen mich. Ich stand in der großen und weit geöffneten Haustür, hinter mir eine steinerne Treppe, die fast auf den Gehweg mündete.

Auf der Straße Verkehr, auf den Gehwegen ebenfalls. „Ausziehen!“, befahl Mistress. Ich war mir der Bewegung hinter mir sehr bewusst, doch wenn sich das hiesige Personal eine solche Aktion an diesem Ort erlauben könnte, dann konnte ich es auch. Also tat ich es wie befohlen. Aber ich tat es langsam, ganz langsam. Unruhig wurden die anderen, ich nicht. Komplett nackt und von der Kälte erfasst, zog mich Mistress ins Haus. Die Tür schloss sich.

„Du bist ein total durchgeknalltes Stück!“, sprach Mistress dabei. Man reichte mir eine Art Mantel. Ich zog ihn an, lange Arme, ein leicht hochstehender Kragen. Über die Brust geschlossen und mit einem langen Schoß, der mir bis in die Kniekehlen reichte. Er hatte nur eine Eigenart, die diesen Mantel auszeichnete. Vom Bauchnabel abwärts bedeckte mich vorn nichts. Mistress tackerte mir neue Gewichte an die Schamlippen. Die Ketten endeten knapp über meinen Knien. An ihnen baumelten kleine Kegel, mit den Spitzen nach unten.

Sie zogen recht heftig an meinen kleinen Fleischläppchen. Mir wurde in einem Büro ein Platz auf einem breiten Ledersessel zugewiesen. Doch nur auf der Vorderkante durfte ich sitzen und die Beine weit geöffnet. Beide Gewichte pendelten frei herunter. Schweigen war angesagt und das Befolgen der Befehl. Ein weiterer Mann trat in das Büro, setzte sich zu den Anwesenden. Sie sprachen miteinander, so als wäre ich nicht da. Blicke richteten sich nur kurz auf mich.

Was soll das? Zeit zum Nachdenken hatte ich in dieser nicht sonderlich bequemen Sitzposition genug. Es ging hier um Gehorsam, es ging um die Zurschaustellung mit gleichzeitiger Missachtung, es ging hier einfach nur um ein Objekt. Es läutete an der Tür. „Sieh nach wer da ist!“, wurde ich aufgefordert. Ich stand auf, meine Gedanken kreisten um meinen offenen Körperbereich. Aber ich tat es. Ich öffnete die Tür und sah dort ein vertrautes Gesicht aus dem Kreis.

Der Mann begrüßte mich und trat ein. Das Hündchen Kati schlich zurück auf den Ledersessel und nahm die ursprüngliche Haltung ein. Minuten später läutete es erneut. Kommt wohl der nächste, dachte ich. Meine Aufgabe bestand erneut die Tür zu öffnen. In der nun weit geöffneten Tür standen sich plötzlich zwei vollkommen erschrockene Personen gegenüber! Ein Kerl draußen in blauer und gelber Kleidung, und ich drinnen. „Tach Post!“Er hatte Mühe, sich auf seine Paketauslieferung zu konzentrieren.

Das hätte ich an seiner Stelle auch. Da musste Kati durch. Ganz professionell nahm ich ihm das Paket ab, unterschrieb auf seinem kleinen Kasten und verschwand wieder im Haus. Als ich aber mit dem Paket zurück ins Büro kam, waren da noch andere erschrocken. Mistress hielt sich kurz verschämt die Hand vor die Augen. Aha, mit der Post hatten sie nicht gerechnet! Ist ja nicht mein Haus und auch nicht mein Ruf (nicht hier).

Zumindest war das Türöffnen für mich damit tabu. Das tapfere Hündchen musste warten und wurde eine ganze Zeit später in ein anderes Zimmer geführt. Wieder in gut geöffneter Beinhaltung gegenüber einer Sitzgruppe wurde mit der Platz zugewiesen. Die drei Männer traten ein, gefolgt von Mistress. Nun tauchte eine weitere Dame auf, die mich ebenso ignorierte, wie die anderen hier. Sie servierte Kaffee, …nicht für mich. „Befriedige dich!“, wurde ich aufgefordert. „Du darfst Lust empfinden!“, erlaubte mir Mistress großzügig.

Es funktionierte erst nicht, Lust wollte sich nicht aufbauen. Erst nachdem ich gedanklich umschalten konnte, mich meiner Macht gegenüber Männern erinnerte, ging die Geilheit los. Ich trieb es mit mir vor ihren Augen, sah ihnen in die Gesichter und in ihre Augen. Ihr kaltes Gehabe spielten sie nur noch, doch vieles verriet mir, dass ich sie aus der Ruhe brachte. Ich zwang mich meinen Orgasmus bei geöffneten Augen zu erleben, ich wollte sehen was ich bewirke! Meine Erfüllung war nicht zu überhören und augenblicklich stand einer von ihnen vor mir, dann auch die anderen.

Sie begannen sich vor meinem Gesicht die Schwänze zu reiben, griffen mir ins Haar. Ich konnte nicht ausweichen, als der erste Schwall Sperma mir mitten ins Gesicht schoss. Ein Finger bohrte in meinem Mund, drückte ihn auf. Schon sprudelte der weiße Saft aus dem zweiten Rohr, direkt zwischen meine Zähne. Der dritte schleuderte unmittelbar darauf seinen Saft wiederum in mein Gesicht. Das Zeug sabberte an mir herunter. Nein, ich werde es nicht abwischen und ich werde auch meine Zunge nicht herausstrecken um es aufzufangen!Zum Mittag wurde ich ausgeführt.

Normal gekleidet und bedeckt. Es war ein rustikales Haus mit einer guten Küche, edel und nicht ganz preiswert. Vorstellungen was mich hier erwarten könnte, hatte ich nicht. Es passierte nichts, keine Vorführung, keine Befehle, einfach nichts in dieser Art. Drei Herren saßen am Tisch, dann Mistress und ich. Während wir aßen, bat man mich um Gehör. Man teilte mir mit, dass ich mich in einer Stufe befände, die ich selbst für mich ausnutzen könnte.

Da mir das Sprechen nur mit Erlaubnis erteilt wurde, hörte ich einfach nur zu. Ein Vorschlag wurde mir gemacht, über den ich einmal nachdenken sollte. Mehr erwartete man nicht. Dieser Vorschlag bestand darin, meine Lust und meine Vielfältigkeit in Profit umzusetzen. Schlicht gesagt, ich könne Geld damit verdienen. Allerdings, so wurde mir gesagt, müsse alles nach Recht und Gesetz passieren. Der Kreis könne sich nicht erlauben, in irgendwelche Probleme gestürzt zu werden. Ich müsse es gewerblich tun, angemeldet und auch Steuern auf die Einkünfte zahlen.

Ich ignorierte mein Sprechverbot und fragte, wie sie es sich vorstellen bei meinem Job! Sollte ich einfach ein Nebengewerbe als Prostituierte anmelden? Im meinem Amt? Bei meinem Chef um Erlaubnis einer Nebenbeschäftigung fragen? All das war ihnen bekannt und sie erläuterten mir eine Möglichkeit ehrlich zu bleiben und dennoch alles verheimlichen zu können. Es wäre möglich, alles unter Wirtschaftsbetreuung und – begleitung zu deklarieren. Natürlich nicht unter einem eigenen Gewerbe, vielmehr als Angestellte mit Nebeneinkünften.

Wer sollte mich denn anstellen? Wer wäre entsprechend vertrauenswürdig? Mein Mann kam ins Spiel. Er hat ein Gewerbe, ich bezeichne ihn immer als „freischaffenden Künstler“, das bereits eine Form der Wirtschaftsförderung ist. Warum sollte man dem Sicherheitsaspekt eines Unternehmens nicht auch eine Betreuung zuordnen? Den genauen Wortlaut für meine Anmeldung einer Nebentätigkeit würde man mir rechtssicher aufstellen und auch eine Begründung hinzufügen, dass man es mir nicht ablehnen könnte. Aber wozu sollte ich Geld mit Sexdiensten verdienen wollen? Als richtige Geschäftsfrau tut man das, wurde mir deutlich erklärt.

Nicht auf der Straße, nicht im Bordell, nur auf besondere Anforderung und für ein ganz spezielles Klientel! Im gehobenen Bereich! Zugegeben, eine gewisse Verlockung lag in den Worten. Ich fragte mich natürlich, ob sich Aufwand und Nutzen lohnen würden. Wäre es nicht einfacher, es einfach gelegentlich zu tun und fertig? Ich hätte wohl keine Vorstellungen, wurde ich ermahnt. Nein, hatte ich nicht. Man rechnete mir die einfachste Variante vor, mir blieb fast das Essen im Halse stecken! Hier wurde über Summen gesprochen, die in der Tat jegliche meiner Vorstellungen übertrafen.

Spezielle Dienste hätten nun einmal spezielle Preise. Sämtliche Kontakte würden über den Kreis hergestellt und seinen damit auch abgesichert, inklusive jeglicher kostenloser Rechtsbetreuung. Kati, die Nutte! Warum, wollte ich wissen? Es ginge um wichtige Personen, die betreut werden müssten, Kontakte für nicht unerhebliche Geschäfte. Mir schoss sofort der Name Rosemarie Nitribitt ein, die damalige Prostituierte in namhaften Kreisen. Leider wurde sie unsanft aus dem Leben gebracht… Der erste Teil gefiel mir, der zweite weniger.

Mit diesen Gedanken wurde ich am frühen Nachmittag wieder an meinen Mann „ausgehändigt“. Es ist ein Gesprächsthema, dass uns die nächste Zeit begleiten würde. Ein zweites Thema brachte meinen Mann und mich zum Lachen! Die denken tatsächlich ich sei blond!!!Bin ich zwar, aber nur haartechnisch. Soll ich allen Ernstes glauben, dass sie es nur für mich tun? So naiv kann keiner sein. Wohin die Reise geht, offenbarte sich längst. Es ging nicht um mich, der Kreis hatte eigene Interessen und ich schien ihr geeignetes Opfer dafür.

Ich lasse sie erst einmal in diesem Glauben! Die endgültige Entscheidung wird bei mir liegen, ich entscheide wie weit ich gehe und was ich tun werde. Ich lege Grenzen fest und ich weiß wann ich bereit bin, diese zu überschreiten. Das wichtigste beim Katze und Maus Spiel ist, dass man weiß wer die Katze ist. Erziehung – die FünfteHinhalten und nichts tun, war die Devise. Mistress ordnete an, Kati folgte den Befehlen. Ich lag auf dem gepolsterten Tisch wie eine Weihnachtsgans, die es auszunehmen galt, ausgestreckt und aufgefaltet.

Um mich herum standen mehrere Männer, einer davon meiner, und außer Mistress noch zwei Frauen. Eine der Frauen, klein und zierlich trat an den Tisch und bekam von Mistress etwas leise ins Ohr gesprochen. Sie nickte. Beidseitig vom Tisch tauchten nun kräftige Männer auf, die Meine Arme auf das Poster drückten. Zwei andere nahmen meine Waden und zogen mir die Beine auseinander. Mein eigener Mann stand da und sah dem Treiben genussvoll zu. Die Frauenhand berührte mich, zog an meinen Schamlippen.

„Noch nicht genug!“, stellte Mistress fest. Dann glitt die Hand behutsam in meine Öffnung. Niemand sprach etwas. Nicht reagieren Kati! hämmerte ich mir ins Bewusstsein. Die Hand war in mir, komplett. Nun kam die zweite Hand der Frau hinzu und nahm den gleichen Weg. Sie hatte tatsächlich beide Hände in mich geschoben? Kaum war der Gedanke in meinem Kopf, wurde ich auseinander gezogen. Es schmerzte etwas, doch Kati reagierte nicht! Mistress nickte zufrieden und mit einem heftigen Ruck rissen sich die Hände aus meinem Leib.

„Du hast gut geübt, ich bin zufrieden!“, lobte Mistress. Wenn sie wüsste wie wenig ich das getan habe! Nun fingerte Mistress an meinen Schamlippen: „Die müssen länger werden!“ Meinen Einwand gegen die Klammern der Gewichte nahm sie lediglich zur Kenntnis. Nun waren die Finger von Mistress in Aktion, bohrten in mir herum. Sie fanden meinen Starterknopf und massierten dort herum. Schweinescheiße, dreckige Klosetts, stinkige Kloaken. Es funktionierte! An übles zu denken half mir auf das Startsignal nicht zu reagieren.

Mein Körper wurde auf dem Tisch gedreht, lag nun quer darüber. Mein Kopf sank über die Kante hinab und ich wusste warum. Sehen konnte ich es nicht, aber wieder wurde ich auseinander gefaltet und jemand drang ein. Er begann auch sofort unablässig zu stoßen. Ich blieb ausgeschaltet! Zur gleichen Zeit erfolgte der Gängigkeitstest auf der anderen Seite. Ein Schwanz erschien ganz dich vor meinen Augen und platzierte sich zwischen meinen Lippen. Das Würgen hatte ich sehr gut unter Kontrolle.

Ich wurde nochmals gedreht, nur dass ich nicht mehr auf dem Polster lag, sondern auf einem Mann, der sofort einrastete. Ein weiterer kam hinzu und presste sich in die andere Öffnung. Nun wieder mein Überkopfartist. Er zwängte sich nochmals zwischen meine Zunge und den Gaumen. In dieser Stellung hatte ich es noch nicht versucht. Es ging recht problemlos. Ich habe mal einen Begriff dazu gehört: Dreilochstute! Alles auf einem Mal. Mistress legte den Kopf etwas zur Seite und sah mich an, als ich wieder vor ihr saß.

„Du überraschst mich! Das sollte dir heute erst beigebracht werden!“ Sie rang sich fast ein zufriedenes Lächeln ab, strich mir über das Haar: „Heute darfst du kommen! Nimm dir was du willst!“ Danke Mistress. Ich sah mich um und entdeckte meinen Mann hinter einer leicht gebückten Frau. Hat ihn die Sache eben so scharf gemacht, dass er sie hier im Stehen nimmt? Immer wenn er sieht, wie es ein anderer mit mir macht, wird aus seinem Schwanz ein Betonrohr.

Grinsend stellte ich mich neben die beglückte Dame, nahm ihre Haltung ein und es fand sich auch gleich jemand, der das übrige tat. Mit den Bildern von der Dreifachpenetrierung im Kopf, kam ich noch vor meiner Nachbarin. Für die nächsten anderthalb Stunden hatte ich meinen Mann nicht mehr gesehen. Schnell entschlossen hatte er sich die zierliche Dame mit den flinken Händen gegriffen und sie waren beide gleich verschwunden. Diese Zeit vertrieb ich mir mit zwei gut bestückten Kreismitgliedern in einer Kuschelkammer.

Beide hatten noch nicht das Vergnügen mit mir, waren an meinem ersten großen Tag in diesem Haus wohl nicht dabei. Mistress entführte mich aus dem Lusttempel. Wir landeten im Gynäkologen-Spielzimmer. Mein Mann war bereits dort und ein weiterer. Ich wurde auf den Stuhl bugsiert, die Beinchen schön hoch in den Schalen. Was nun wohl passieren würde? Ich war in Erwartung dessen, was ich schon einmal in dieser Haltung und auf einem solchen Stuhl erleben konnte.

Ich bin sehr gut mit meinem Frauenarzt bekannt. Möchte sagen, ich hatte schon das Vergnügen mit ihm. Ein Hebammenköfferchen wurde geöffnet und etwas daraus entnommen. Das Spray war eiskalt, als es mir in die Spalte gesprüht wurde. Wozu, das war mir nicht bewusst, war aber für Spielchen jeder Art gut vorgeglüht. Dem Spray folgte ein Tuch, das ich nicht mehr wahrnahm. Mein Mann trat zwischen meine geöffneten Beine: „Schatz, mach die Augen zu!“ Er machte etwas, konnte es aber nicht deuten.

Also wieder Augen auf und nachgesehen! Grinsend stand er da, hielt eine Lochzange in der Hand. „Fertig!“, sagte er und fingerte etwas an meine Schamlippen. Kleine glänzende Teilchen zeigten sich deutlich auf den tiefrot durchbluteten Fleischläppchen. Ich war entsetzt. „Damit du dich nicht mehr über die Klammern beschwerst! Jetzt wird es leichter“, sprach mein Mann zu mir und fügte mit einer kleinen Pause an, „Schatz!“Er hat doch wohl nicht? Er hat. Mein Mann selbst hat mir Löcher in die Schamlippen getackert, Piercings wiederstreben uns doch! Dann sprach der andere Mann zu mir.

Zwei Tage sollten die Stifte in den Öffnungen bleiben, dann könne ich auf die Gewichte wechseln. Ich konnte es nicht glauben. „Und nach dem Pinkeln einige Tage gut desinfizieren!“ Sprachlos war ich, konnte nicht fassen, dass mein Körper verunstaltet wurde. Nun ja, da sieht es ja keiner. Zunächst war ich meinem Mann abgrundtief böse, fand dann aber die Sache doch nicht so ganz schlecht. Das Baumeln zwischen den Beinen macht schon Laune, wenn es jetzt scherzfreier werden sollte, umso besser.

Wir warteten auch nur die zwei Tage ab und ich ließ mich beim „Ankleiden“ bedienen. Die Stifte raus, die Steckhalter rein. Es tat nicht weh. Mein Mann überließ mir die Entscheidung, zwei kleine oder ein großes Gewicht. An die beiden kleinen Kettchen hing nun ein einzelnes Gewicht in einer schönen glänzenden Goldfarbe. „Jetzt kann ich dir auch ein Schloss reinhängen und zudrücken, nichts mehr mit Schwänzchen in der Grube!“ Blöder Spruch von meinem Mann, aber lachen mussten wir beide.

Das Gewicht blieb aber nur kurz dort, wurde gegen zwei einzeln pendelnde ausgetauscht. Immer dieses Aushängen vor dem Sex, das dauerte mir zu lange. Die kleinen konnte ich einfach zur Seite legen, die Startrampe frei räumen. Und in der Tat, die neue Aufhängung war beutend angenehmer. Dauerträgerin des neuen Schmuckes werde ich nicht bleiben, dem war ich mir bewusst. In den alltäglichen Abläufen stört es doch zu sehr und bleibt man mal mit dem Höschen daran hängen, dann Helleluja! Erziehung – die sechsteJetzt weiß ich wohin die Reise geht! Ich mag die Hollywoodstreifen, in denen die kleine Frau in die gehobenen Kreise aufsteigt.

Schnulzen eben, die niemals wahr werden. Pretty Woman ist mein Lieblingsfilm, den ich immer wieder ansehen kann. Dass mir etwas Ähnliches passieren könnte, lag jenseits meiner Vorstellungskraft. Mistress orderte mich für eine komplette Nacht. Freitags zur Mittagszeit sollte es losgehen und am kommenden Tage um die gleiche Zeit würde alles vorbei sein. Einwände gab es nicht, auch nicht von Seiten meines Mannes. Er würde sich die Zeit mit meiner Freundin Issi vertreiben. So stand ich parat mit meinem kleinen Rollkoffer, ausgestattet mit einiger feiner Garderobe und den alltäglichen Dingen, die man so braucht.

Mistress gab die Kleiderordnung vor. Vor dem Haus hielt eine große schwarze Limousine und Mistress nahm mich in Empfang. Ich durfte hinten rechts platznehmen. Die Ledersitze in feinem beige gehalten, waren warm und angenehm bequem. Wohin es gehen sollte? Keine Ahnung. Alles war geheim, es war immer geheim. Wir fuhren Richtung Norden, Mistress war freundlich und ohne Befehle. Wir sprachen über Gott und die Welt, doch kein einziges Wort von dem, was bevorstand. Auf der Autobahn wurde mir klar, dass es zur Ostsee gehen würde.

Zumindest in die Richtung. Am Ende der Bahn bog der schwere Wagen auf die Landstraße ein, die Fahrt ging weiter. So nobel, wie in dieser Kiste, war ich noch nie unterwegs. Vom Motor war nichts zu hören, vor uns zwischen den Sitzen ein kleines Schränkchen. Was sich hinter dessen Tür verbarg, blieb auch dort. Nach fast drei Stunden sah ich das Ortsschild. Aha! Direkt an die Ostseeküste. Wir passierten ein großes und hohes Tor, fuhren auf einen sehr gepflegten Komplex.

Das Auto hielt unter einem Vordach. Sofort sprang ein Uniformierter auf uns zu und öffnete mir die Tür. Der junge Mann trug eine bunte Uniform, behangen mit einigem Lametta. Er grüßte freundlich und wünschte uns einen angenehmen Aufenthalt. Das Gepäck? Auch darum kümmerte er sich. Die Türen zum Gebäude öffneten sich wie von Geisterhand. Edel, edel! Überall Marmor und goldene Leuchter. An der Rezeption erwartete uns schon jemand aus dem Kreis in feinstem Zwirn.

Die Dame hinter dem Tresen reichte uns sofort zwei kleine Karten für das Zimmer. Angaben von uns wollte sie nicht. Wir liefen zum Fahrstuhl, hinter uns polterte leise ein kleiner Wagen mit unserem Gepäck, gezogen von dem Uniformträger. Ein langer und breiter Flur eröffnete sich, als wir dem Fahrstuhl entstiegen. An der Decke versenkte Leuchten mit angenehm weichem Licht. Der nette Mann mit dem Gepäck eilte an uns vorbei, öffnete die Zimmertür. Halleluja! So etwas habe ich bisher noch nie gesehen! Eine Suite vom Feinsten, geräumig und elegant eingerichtet.

Das Gepäck wurde in einen angrenzen Raum gebracht, Mistress drückte dem Überbringer einen Geldschein in die Hand. Er verneigte sich und verschwand wortlos. Ich müsse mir das Zimmer mit Mistress teilen, offenbarte sie mir. Wir würden ohnehin nur kurz hier sein. Schade. Ein separates Schlafzimmer mit großem Fenster und direktem Meerblick. Traumhaft. Das Bett riesig, bezogen mit Seidenwäsche. Von hier aus gelangte man in das Bad, das so groß war, wie mein heimisches Wohnzimmer.

Eine riesige Badewanne mit diversen Düsen, eine großzügige Dusche, zwei nebeneinander liegenden Waschbecken. Alles in Marmor gehalten, schwarz und weiß. Goldene Armaturen, ein riesiger Spiegel und selbst der Toilettendeckel war in Gold gehalten. Na, wenn das nichts ist! Zumindest entspricht der Laden nicht dem Budget meiner Portokasse. Mistress hatte kein Problem sich neben mir frisch zu machen. Kurz darauf trugen wir beide kleine schwarze Kleider und Pumps, hätten fast als Zwillinge durchgehen können. Was wir hier machen, wollte ich nun endlich wissen.

Ein Geschäftsessen plus, war die Antwort. Ich war also mehr für plus da, als für das Essen. Mistress nickte bestätigend: „Heute musst du auch deinen Spaß haben. Unbedingt!“ Na dann! Gemeinsam fuhren wir mit dem Fahrstuhl in den Keller. Nicht einmal hier mussten wir die Knöpfe selbst drücken. Jemand fragte wohin und drückte entsprechend. Unten angekommen öffneten sich die Türen zum Wellness- und Verwöhntempel. Mistress zerrte mich zur Aufhübschzone. Der hauseigene Friseur begrüßte uns überschwänglich, er erwartete uns bereits.

Nebeneinander sitzend wurden Mistress und ich restauriert. Die Haare wurden in Form gebracht und auch eine neue Kriegsbemalung wurde im Gesicht aufgelegt. Als alles fertig war, traute ich meinen Augen nicht! War die Frau im Spiegel tatsächlich ich? Sie kam mir irgendwie bekannt vor und ich fand das Teil dort gegenüber wirklich heiß. Was das wohl alles kosten mag? Preise waren nirgendwo ersichtlich. Alle Zahlungen wurden vom Kreis übernommen, so viel wusste ich. Wenig später standen wir in der Lobby, die sich langsam mit allerlei hochgepuschten Leuten füllte.

Niemand nahm sonderlich Notiz von uns. Zumindest fiel ich hier nicht auf und wurde als gemeine Bäuerin geoutet. So kam ich mir hier in der Tat vor. Ein Herr im schicken Anzug nahm uns in Empfang, führte uns in das Restaurant. Der Weg führte uns zu einem Tisch, an dem bereits vier Herren saßen. Zwei von ihnen kannte ich bereits. Sie sprangen von ihren Sitzen auf, als wir ankamen. Wir wurden vorgestellt, lediglich mit dem Vornamen und ohne jegliche weitere Ausführung zu unseren Aufgaben.

Ich ging davon aus, dass diese hier bereits bekannt waren. Die beiden Fremden reichten nicht die Hand, verneigten sich nur leicht. Sie stellten sich selbst vor. „John W…, nennen sie mich John!“, sprach der jüngere von ihnen in recht gutem Deutsch aber mit deutlichem amerikanischem Akzent. Dann der andere ebenso mit dem Akzent: „Harry McC…. Für sie einfach Harry!“ Harry war um die Fünfzig, ein wenig rund geformt und recht klein gehalten. John war etwas größer als ich, selbst mit meinen Pumps an den Füßen.

Es war schlank, adrett, breitschultrig und ein wirklich schnieker Boy um die Vierzig. Als wir uns setzten, schob uns das Personal den Stuhl unter den Hintern. Dann erst setzten sich die Herren wieder. Wie nobel! Man reichte uns Champagner. Ich mag das Zeug zwar nicht, doch einen einfachen Sekt schien es hier nicht zu geben. Die vier Herren unterhielten sich weiter miteinander, ließen uns außen vor. Sie sprachen über Geschäfte, die sie miteinander verbanden.

Ich fragte mich, ob ich das alles hören durfte? Es schien, als wäre man sich meiner Diskretion sicher. John suchte immer wieder Blickkontakt zu mir, während Harry wenig Interesse zeigte. Nach einer Weile wurde das Gespräch beendet, John erhob sich als Erster und bat um meine Begleitung zur Bar. Harry wendete sich mit gleichem Anliegen an Mistress. Die an den Tag gelegte Höflichkeit uns gegenüber, blieb die ganze Zeit über erhalten. Die Bar lag etwas abseits und war noch völlig unbesucht.

Kaum gingen wir in die Richtung des Tresens, eilten drei junge Frauen erwartungsvoll herbei und wollten keinen Verzug in der Bedienung aufkommen lassen. Ich schob mich auf einen der Barhocker, der sich schnell als ein eher bequemer Sessel herausstellte. Es Sitz zum Verweilen. John blieb neben mir stehen, versuchte recht dicht an mich heranzurücken. Leichter Körperkontakt war zwischen uns. Uns wurden Cocktails kredenzt und es wurde das Glas erhoben. Die Gespräche waren oberflächlich, völlig ohne jegliche Details oder irgendwelche wichtigen Fragen zur Person.

Es fühlte sich an wie eine Zweisamkeit voller Anonymität. Plötzlich lag Johns rechte Hand auf meinem rechten Schenkel, ganz nah am kurzen Saum meines Kleides. Jetzt erst bemerkte ich, dass die beiden Herren aus unserem Kreis nicht mehr am Ort waren. Mistress beschäftigte sich innig mit Harry, taten so, als würden sie sich schon ewig kennen. „Begleiten sie mich auf mein Zimmer?“, sprach mir John leise ins Ohr. War es eine Frage oder eher eine Aufforderung? Ich schob meinen kleinen Hintern vom bequemen Sitz, stellte mein noch halbvolles Glas ab.

John griff nach meiner Hand, hielt sie fest, als wären wir frisch verliebt. Der Fahrstuhl brachte uns ins Obergeschoss. Der Etagenportier wollte uns zu einem Zimmer begleiten und die Tür für uns öffnen. John winkte nur kurz ab, was der Mann mit einem leichten Nicken quittierte. Mit einem leisen Plopp schloss sich die Tür hinter uns. Die Suite war noch riesiger als mein Quartier und auch noch viel luxuriöser ausgestattet. Mir wurde ein weiteres Glas Champagner eingeschenkt und ich wurde zum großen Fenster bugsiert.

Der Ausblick einfach nur traumhaft! John stellte sich hinter mich, sein Atem traf meinen Hals. Seine beiden Hände glitten meine Schenkel aufwärts unter das Kleid, hielten an den Hüften inne. Sein Mund arbeitete sich an meinen Hals vor, küsste ihn. Kurz darauf beugte ich mich vor, stellte das Glas auf dem breiten Fensterbrett ab und wendete mich ihm zu. Das Verlangen in seinen Augen war nicht zu übersehen, nicht anzüglich, nicht lüstern. Mit einer Hand griff ich nach hinten, zog den kurzen Reißverschluss vom Kleid auf.

Langsam glitt der Stoff von meinen Schultern, rutsche langsam an meinem Körper zu Boden. John betrachtete genüsslich, was sich unter dem Kleid verbarg, noch immer verpackt in teurer Wäsche. Beherzt griff er nach mir, führte mich zu Bett. Er liebkoste meine bedeckten Brüste, meinen nackten Bauch, meine nur vom Slip bedeckte Scham. Seine Hände wanderten unter mich, öffneten den BH. Wieder Küsse auf die Brüste und seine Lippen ergriffen Besitz von meinen Nippeln. Die Küsse wanderten tiefer, erreichten wieder meine Beinansätze.

Vorsichtig zog er mir den Slip aus, lächelte, als er meine nackte Schnecke erblickte. Beide Hände wanderten immer wieder meine Beine auf und ab, die er langsam auseinander drückte. John genoss es, die Spitzenbunde und die sich anschließende nackte Haut meiner Beine zu küssen. Seine Zunge erreichte ihr Ziel, begann ganz leicht in meinem Spalt zu kreisen. Ich öffnete mich weiter, gab meine Knospe frei, die Ziel seines Leckangriffes wurde. Fast wäre ich gekommen, als sich John ruckartig von mir löste.

Schnell riss er sich die Kleidung vom Leib, seine Lanze stand hart aufgerichtet aus dem schwarzen Schamhaar hervor. Lang, dick und prall forderte sein Penis nach Entspannung, Entspannung in meiner nach Lust gierenden Grotte. Wieder lag er zwischen meinen weit geöffneten Schenkeln, sein Mund suchte erneut nach dem Geschmack der Frau, die vor ihm lag. Ich erinnere mich nur noch, dass sich mein Körper aufbäumte und ich unter seinen Zungenbewegungen dahinschmolz und explodierte. John nutzte den Moment näher heran zu kommen, seinen harten Schwanz zu positionieren um dann ganz behutsam einzudringen.

War das schön! Er füllte mich aus, so wie ich es gern habe. Unsere Körper lagen aufeinander, sein Gesicht vergrub sich an meinem Hals. Schon bei seinem dritten Stoß kam ich erneut. Und wenn es mir kam, dann konnte jeder sehen, dass es nicht gespielt ist! John genoss es, mich so zu sehen. Er stieß weiter und wurde schneller. Langsam vernahm ich seine Anspannung, seine nicht mehr zu bändigende Erregung. Sein letzter Hieb in meinem Leib ließ ihn tief darin verharren.

Wir sahen uns in die Augen, als er sich stöhnend in mir entlud. Wieder setzten seine Bewegungen ein, ganz langsam. Er sah mich dabei an, stieß und stieß. Für mich gab es nun kein Halten mehr. Ich schloss die Augen, als der Orgasmus meinen gesamten Körper durchflutete. Als ich John verließ und in mein Zimmer einkehrte, schossen mir viele Gedanken durch den Kopf. Hauptsächlich waren sie davon geprägt, dass ich schon lange nicht mehr auf die alt hergebrachte Weise eine solche Erfüllung gefunden hatte.

Neue Unterwäsche, ein anderes Kleid. So lief ich am Abend zum Essen auf. Wieder das gleiche Schauspiel, die Männer erhoben sich, der Stuhl wurde unter den Hintern geschoben. Oh man…, Pretty Woman. Da lagen Bestecke neben dem Teller, die selbst ich noch nichtgesehen hatte. Es ging aber besser als gedacht. Edles Futter wurde gereicht, die Prozedur zog sich über fast zwei Stunden hin. Alles winzige Portionen, doch die Anzahl der Gänge ergab die Sättigung.

Noch einen Drink an der Bar und wieder zum Umkleiden auf das Zimmer. Im Bad kramte ich mir Wäsche aus meinem kleinen Koffer hervor. Als Mistress meine schneeweiße Korsage sah, protestierte sie. Es ginge nicht an, dass ich geiler aussehe als sie! An den Bändchen der Korsage klickte ich meine Strümpfe ein, auf den Slip wurde verzichtet. Ein schwarzes Cocktailkleid bedeckte nur knapp, was ich zu verstecken versuchte. Der Sprung in die Pumps vollendete das Gesamtportrait.

Mistress ganz in Rot gekleidet, war neben mir auch eine Augenweide. Sie richtete eine Frage an mich: „Tauschen?“ Nichts wird sein, erwiderte ich. John und Kati, Harry und Mistress. Sie formte ihren Mund wie ein eingeschnapptes Kind. Dann lachten wir und machten uns auf den Weg zur Bar. Sie war schon gut besucht und ein Mann am Piano versuchte die aufkommende Stimmung zu unterstützen. Die Herren sprangen auf, nahmen uns Frauen in Besitz. Ich saß auf einem weichen Zweisitzer im direkten Kontakt zu John.

Sofort legte er seine rechte Hand auf mein linkes Bein. Harry hingegen umfasste Mistress am Körper. Er wirkte viel unfeiner und etwas vulgär. Das Licht wurde gedimmt, die Atmosphäre lockerer. Nun erfuhr ich auch, dass John 39 Jahre alt sei und er auf dem mittleren Westen der USA stammte. Über mich verriet ich ihm nichts, zumindest nichts Wesentliches, schon gar nichts über mein Alter. Der Abend war schon gut weit vorangeschritten, Harry fingerte so offensiv und auch offensichtlich an Mistress herum.

Sie ließ es geschehen. Johns Hand wanderte weiter unter den Saum des Kleides, zeigte sich überrascht, als er die Strumpfhalter ertastete. Ein freundliches Lächeln folgte und ein weiterer Griff in Richtung meines Schoßes. John ertastete meinen unbedeckten Spalt, griente kurz hörbar auf, und strich mit den Fingern durch den Spalt. Seine Hand spreizte sich, signalisierte mir, dass ich mich öffnen sollte. Kaum geschehen, rastete er mit einem Finger tief in mir ein. Minuten später waren wir erneut in seinem nun hell erleuchteten Zimmer.

Das Bett war bereits zur Nachtruhe aufgedeckt. Welch´ ein Service in diesem Haus! Noch ein Glas Champagner und John presste mich an die kalte Fensterscheibe, mein Kleid lag längst am Boden. Er stand dabei direkt hinter mir, zwängte sich stehend zwischen meine Beine. Ein steifer Schwanz suchte nach der Hintertür und wurde mit leichtem Druck hinein befördert. Jeder hätte von draußen sehen können, wie ich hier am Fenster gevögelt werde. Es ging schnell, für mich zu schnell.

Noch kurz ein Aufenthalt im Bad und schon lagen wir in seinem Bett. Seine Hände untersuchten jeden Teil meiner Körpers, strichen liebevoll über die noch vorhandenen Kleidungsstücke, die er mir dabei langsam auszog. Völlig nackt lieferte ich mich seiner Lust aus, hatte selbst unbändiges Verlangen nach Befriedigung. Sehr viele Stellungen bereiteten mir Freude und Erfüllung, doch hier gab es einfach nur das Althergebrachte. Ich lag unter ihm, die Beine weit gespreizt, und wir schliefen miteinander.

Es tat mir gut, wieder einmal zu den Anfängen des Sex zurückzukehren, zur Einfachheit, nur ausgerichtet auf Zweisamkeit mit allumfassender Erfüllung. Er machte es langsam, behutsam und nicht nur an sich denkend. In seinen Armen fühlte ich mich sichtlich wohl. Noch einmal kamen wir zeitgleich, fanden Befriedigung unserer ureigenen Lüste. In der Nacht gegen zwei Uhr, John schlief tief und fest, krabbelte ich aus dem Bett. Ich warf mir schnell mein Kleid über, die Wäsche und die Schuhe in der Hand haltend verließ ich ihn.

Über die Treppe schlich ich in den darunter liegenden Flur, öffnete leiste die Zimmertür. Shabby lag bereits im Bett und schlief. Kurz noch einmal ins Bad und ich kroch zu ihr. Leichtes Licht erhellte unser Zimmer, es drang von außen herein. Es war ein Zwang, der mich packte, ich musste Shabby sehen. Vorsichtig hob ich die Decke, sah den nackten Körper meiner Mistress daliegen. Ihre Brüste hoben sich unter den langsamen Atemzügen, sie schlief so friedlich.

Ein schmaler Haarstreifen wirkte fast wie ein Pfeil auf ihren Schlitz weisend. Ich fragte mich, ob Harry es ihr ebenso besorgt und seinen Schwanz in diesen Schlitz gesteckt hatte. Mein Gesicht taumelte unter die Decke, meine Lippen berührten den schmalen Haarstreifen, wanderten tiefer. Plötzlich bewegte sich Shabby, öffnete ihre Beine: „Mach es!“ Wir sahen uns kurz an, Mistress schien hellwach. Ich vergrub mein Gesicht zwischen ihren Schenkeln und ließ meine Zunge durch ihren Spalt wandern.

Sie ertaste die Knospe und auch die Schamlippen, dann die Öffnung. Meine Finger drangen in sie ein, wussten genau, wo sie suchen mussten. Shabby bäumte sich kurz stöhnend auf, nahm, was ich zu geben hatte. Schlaff fiel sie zurück, lächelte mich an. Ich hatte es meiner Mistress besorgt, mitten in der Nacht. Am kommenden Morgen gab es Frühstück mit einem starken Kaffee. Den hatte ich nach der kurzen Nacht auch bitter nötig. Die Ausschau nach John und Harry war vergeblich, sie waren längst auf Heimreise.

So hieß es auch für mich Abschied von diesem Luxusquartier zu nehmen. Die schwarze Limousine stand schon vor dem Eingang, das Gepäck war bereits verstaut. Auf der Rückfahrt wurde ich von Mistress gefragt, ob es o. k. gewesen sei. Aber natürlich. Weiter wollte sie wissen, ob ich mir solche Einsätze gelegentlich auch in der Zukunft vorstellen könnte. Wenn es Johns sind und nicht unbedingt Harrys, dann sah ich kein Problem darin. Nur meinte Mistress, dass es meist Harrys sind, die anderen eher die Ausnahme.

Aber warum eigentlich nicht, stellte mir doch Mistress in Aussicht, dass es nicht zum meinem Schaden sein sollte. Wir schwiegen eine Weile, als ich etwas in mich hinein lachen musste. Es entging meiner Mistress nicht. Warum ich denn so schmunzeln würde, fragte sie. Ich drehte mich zu ihr und stellte einen Gegenfrage: „Bin ich jetzt eine Nutte?“ Mistress ließ die Antwort offen. Zu Hause angekommen, resümierten wir meine kurze Abwesenheit vom heimischen Bett, das ergänzungsweise durch Issi diese Zeit belegt wurde.

„Bin ich jetzt eine Nutte?“, fragte ich meinen Mann ernsthaft. Er grinste schelmisch: „Bist du! Nur leider unbezahlt. “ Wenn mein Umfeld wüsste… Die biedere Hausfrau geht insgeheim auf unmoralische Abwege! Ich wäre sofort Freiwild unter meinen männlichen Kollegen und ein schmutziges Flittchen für die Frauen. Ebenso ernst, wie ich fragte, wollte mein Mann wissen, ob ich mich dafür schämen würde. Schämen, dass ich das getan habe. Kurz darüber nachgedacht, nein, ich schäme mich nicht.

Ist es denn etwas anderes, als mit den anderen Partnern vorher? Einzig was sich geändert hat, sind die Auswahlkriterien. Nicht mehr ich suche aus, ich werde ausgesucht. Die Bedingungen, das Umfeld ist anders, es ist besonders und es ist edel. Ganz nach meinem Geschmack. Kein bezahlter Sex auf der Straße oder einem Parkplatz. Ach, da war doch noch was: BEZAHLT. Ich weiß, dass mich dieses eine Wort noch lange beschäftigen wird. Erziehung- die SiebteMistress war sehr reserviert, als sie mich im großen Haus begrüßte.

Sie trug einen Dress ganz aus Leder, hielt eine Gerte in der Hand. Kaum war ich durch die Tür eingetreten, zischte mir die Gerte über den Hintern. Unvermittelt drehte ich mich um und sah sie zornig an. Sie wusste ganz genau, dass Schläge bei mir tabu sind! Ihre Antwort war ein überheblicher Gesichtsausdruck. Nach der obligatorischen Erfrischungs- und Umkleidemaßnahme, nahmen mich drei der anwesenden Herren in Empfang. Mistress schlich unaufhörlich um uns herum. Der Weg führte uns in die Katakomben, bis hin zum Ende des Kellerganges.

Die Folterkammer! „Heute werde ich dich Gehorsam lehren!“, zischte Mistress und erntete sofort einen bösen Blick des Meisters. Sie zuckte kurz zusammen, senkte ihren Blick und blieb wie versteinert stehen. Der Meister sagte freundlich zu mir, dass meine Mistress für diesen Abend einige andere Maßnahmen vorgesehen hätte. Man wolle meine eine andere Art der Belastbarkeit prüfen. Welche Belastbarkeit? Natürlich nur im Gedanken, die Frage kam mir nicht über die Lippen. Hatte ich meine Belastbarkeit noch nicht ausreichend gezeigt? Wohl nicht.

Die Männer zogen mir das aus Spitze bestehende Oberteil aus. Ich stand vor ihnen, nur noch mit einem Slip bekleidet. Von der Decke des Gewölbes baumelten zwei Ketten, daran lederne Schlaufen, die mir um die Handgelenke gebunden wurden. Rasselns polterten die Ketten aufwärts, zogen meine Arme mit in die Höhe. Gerade soweit, dass ich noch am Boden stehen konnte. Mistress trat vor mich, hielt ein glänzendes Messer in der Hand, lang genug, um einen Wal zu erledigen.

Sie strich mir mit der kalten Klinge über die Brüste. Die Klinge dabei immer ganz nah an den Brustwarzen entlang. Mir wurde etwas mulmig in dieser wehrlosen Situation. Das Messer glitt abwärts, schob sich in meinen Slip, bis ich die Spitze der Klinge an meiner Lustspalte spüren konnte. Mit einem Ruck glitt die scharfe Klinge durch den dünnen Stoff. Der Slip baumelte nur noch an einem Bein. Dann ein weiterer Schnitt und mein Unterleib war ebenso nackt wie der Rest.

Mistress sah mich mit kalten Augen an, während sie mit der rechten Hand das Messer zwischen meine Beine gleiten ließ. Kräftig drückte sie die nicht geschliffene Seite der Klinge gegen meinen Schritt. Ihr Blick war ebenso beängstigend, wie ihre Handlung. Für mich völlig unerwartet ergoss sich ein Schwall eiskalten Wassers von hinten über meinen Körper. Ich zuckte zusammen, presste meinen Leib nach vorn, die Klinge des Messers drückte fest gegen meinen geöffneten Spalt. Mistress grinste boshaft.

Man ließ von mir ab, ließ mich dort mehr hängen als stehen. Ringsum wurden diverse Kerzen angezündet, hüllten das alte Gewölbe in einen gespenstischen Hauch. Der Meister öffnete einen kleinen Lederkoffer auf dem Tisch neben mir, fingerte darin herum. Wie eine Fliege schlich Mistress um mich herum. Ich versuchte einen Blick zum Koffer zu erhaschen, da klatschte es auf meinem Bauch ganz nah am Venushügel. Ein Schmerz durchzog mich und mir entwich ein kleiner Aufschrei.

Mistress wurde zur Ordnung gerufen und sie kuschte ein weiteres Mal vor den Sagern. Was hatte ich ihr getan, dass sie so ruppig wurde? Ich war mir keiner Schuld bewusst. Mit Blicken wurde Mistress auf Abstand gehalten. Der Meister trat an mich heran, sah mir in die Augen: „Bist du bereit?“ Ich nickte, wusste nur nicht wozu ich bereit sein sollte. Seine Hand glitt an meinen Hintern, fand den immer zu tragenden Plug und zog ihn heraus.

Nur Augenblicke später wanderte ein kalter und harter Gegenstand in die Hintertür. Dank der guten Übung war es nicht schmerzhaft. Alles was ich empfand, er war um einiges dicker als mein ständiger Begleiter. Noch ein kleiner Ruck und der Schließmuskel entspannte sich ein wenig. Ich sah noch, wie ein kleiner Kasten aus dem Koffer geholt wurde, dann setzte man mir eine Augenmaske auf. Völlige Dunkelheit umgab mich. Hören und fühlen, mehr gab es nun nicht mehr.

Ein Schurren am Boden, dann wurden mir die Beine angehoben, die Ketten entspannten sich ein wenig. Ich fand wieder halt, stand nun aber nicht mehr auf dem kalten Steinfußboden. Kurz rasselten die Ketten wieder und strafften sich. Mit leicht gespreizten Beinen und nach oben fixiert, dabei völlig blind stand ich da. Finger glitten mir durch den Spalt, zupften an den Schamlippen. Was tun sie mit mir? Leise Geräusche drangen an meine Ohren, für mich aber nicht zu deuten.

„Du darfst heute deiner Lust freien Lauf lassen!“, sprach der Meister mit angenehm weicher Stimme. Dann befand sich etwas Hartes in meinem geöffneten Spalt, irgendwie kalt aber angenehm. Es kribbelte, wurde warm. Der Gegenstand wurde bewegt, äußerlich hoch und runter. Immer nur auf den Bereich meines rosa Fleisches beschränkt, langsam, ganz langsam. Ein unbekanntes Gefühl machte sich da unten breit, eins schönes Gefühl und anregend. Dieses Kribbeln verschaffte mir Lust. Behutsam glitt der Gegenstand zur Scheide, glitt hinein.

Auch hier dieses Kribbeln. Aus der Gleichmäßigkeit wurde ein wellenartiges Gefühl. Man war es da, mal war es weg, mal stärker und mal schwächer. Meine Erregung stieg dabei recht schnell an, mein Becken bewegte sich, soweit es mir in dieser Position möglich war. Die Wellen wurden stärker, die mir durch die Grotte flossen, selbst im Hintern konnte ich sie wahrnehmen. Der Reiz verstärkte sich, heftige Lust entbrannte in mir. Mit jeder Sekunde, die ich heißer wurde, verstärkten sich die Wellen um dann gleichmäßig zu werden.

Es war soweit. Ein Orgasmus in bisher ungeahnter Herkunft, doch nur beschränkt auf meinen Lendenbereich verschaffte mir Erleichterung. Noch während mich eben dieser Orgasmus überrollte, wurden die Reize in mir stärker, sie brannten fast. Es war nahezu unangenehm und dennoch so lustvoll. Das Ding glitt aus mir heraus und wieder klatschte ein heftiger Schwall eiskalten Wassers über meinen Körper. Ein Extrem wandelte sich in ein anderes. Erfüllte Lust wurde schlagartig zur totalen und allseitigen Abkühlung.

Jemand faltete mich auseinander, suchte nach der Klitoris, massierte sie. Nichts passierte mit mir, hatte ich doch gerade das Wasser zu verarbeiten. Wie ein Schlag aus voller Wucht traf es mich. Es war mir unmöglich zu realisieren was mich wo getroffen hatte. Schmerz zwischen meinen Beinen. Nein, nicht schlimm, nur unerwartet und doch nicht zwangsweise unangenehm. Ein harter Gegenstand wurde mir auf die Klitoris gedrückt. War es der gleiche wie zuvor? Wieder ein heftiger Schlag, doch wusste ich nun genau wo er mich traf.

Dann noch ein Schlag, ebenso heftig, genau auf die Perle. Ich fühlte eine Art Taubheit und dabei auch ein warmes Vernehmen, das sich innen die Bauchdecke empor fraß. Ein weiterer Schlag an die gleiche Stelle, meine Lustempfinden steigerte sich in Bruchteilen einer Sekunde von Null auf den nächsten Höhepunkt. Noch während ich fast jammernd den erneuten Orgasmus erlebte, knallten die Schläge in kürzester Folge auf die Perle. Ich hörte Mistress sprechen. Sie forderte nun meine Brüste mit den Warzen zu „bearbeiten“.

Ein deutliches NEIN, schallte ihr befehlend entgegen. Nicht oberhalb der Bauchlinie! Jetzt wurde mir klar, was man mit mir gemacht hat. Elektrosex wird es genannt. Reizungen durch elektrische Wellen und Schläge. Nicht nur mir, auch dem Meister, schien bekannt, dass alles mit Strom im Oberkörperbereich gefährlich sein kann. Mit dem Thema hatte ich mich bereits einmal befasst, doch es blieb bisher nur Theorie. Zugegeben, es hatte schon eine Wirkung nach meinen Vorstellungen. Meine Fesseln wurden gelöst, die Augenbinde abgenommen.

Die Herren führten mich zum Tisch, den man zuvor von dem kleinen Koffer befreit hat. Inzwischen lag darauf eine schmale Kunststoffmatte, eine in der Art, wie ich sie aus dem Sport kenne. Man bat mich, mit dem Rücken drauf liegend eine Position einzunehmen. Da ich immer für alles was Spaß macht offen bin, tat ich es breitwillig. Schon schwebten die ersten Kerzen über meinem Körper, brennend mit flackerndem Licht. Auch ja! Das kannte ich auch noch nicht aus eigener Erfahrung.

Erste Tropfen heißen Wachses klackerten auf meinen Bauch. Sie waren nur kurz als heiß zu empfinden, dann an- und aufregend. Immer mehr Wachs tropfte auf mich, benetzten den Bauch und meine Brüste. Der Unterleib begann erneut seine Erregung zu zeigen, es machte Lust. Immer wieder Wachs, bis hin zum Venushügel. Mir wurden die Beine etwas gespreizt, das Wachs lief nun auch die Innenseiten meiner Schenkel herunter. Welch ein Genuss! Am liebsten hätte ich mir meine Schnecke gerieben, mich selbst zum Höhepunkt gebracht.

„Kati, koste es aus, noch nicht!“, befahl ich mir selbst. Nicht allein das heiße Wachs war es, das mich erregte, auch der Anblick, wie die Kerzen in der Nähe meines Spaltes tänzelten. Es waren immer wenige Tropfen, manchmal auch ein kleiner Schwall von Wachs, der mir über die Haut lief. Mistress stand neben dem Tisch, hielt schon eine ganze Weile eine dicke Kerze in der Hand. Sie sah mir tief in die Augen, in ihrem Blick etwas Kaltes, etwas Böses.

Schlagartig kippte sie das gesamte Wachs heraus. Ich sah, wie ein breiter Streifen Flüssigkeit heraus lief. Alles traf mich, traf meine geöffnete Scham. Das Wachs lief mir durch den Spalt, brennend heiß. „Lass dir nichts anmerken, Kati!“, schoss es mir durch den Kopf. „Aufhören!“, wurde Mistress angeblafft. Sie wurde gemaßregelt und des Raumes verwiesen. Mit gesenktem Kopf und ohne Widerspruch verschwand die lederne Herrin ohne mich noch eines Blickes zu würdigen. Man fragte mich, ob es mir gut gehe.

Ich bestätigte es. Gar so schlimm empfand ich es nicht, eher als erhebend und lustfördernd. Doch man machte sich augenblicklich Sorgen, dass mir etwas passiert sein könne. Die Spiele wurden abgebrochen und ich versuchte mir das inzwischen erkaltete Wachs vom Körper zu pellen. Was ich an diesem Abend nicht verstand, warum wurden diese Spiele in meine Erziehung einbezogen? Also fragte ich die Herren danach. Alle drei sahen mich etwas verwundert an, verstanden meine Frage wohl nicht so recht.

Mir wurde erklärt, dass Lady Shabby diese Maßnahmen auf meinen Wunsch hin veranlasst hatte. Mein Wunsch? Es war nicht mein Wunsch, was ich auch kundtat. Noch einmal verwunderte Gesichter und ein Ausspruch, der mir zu denken gab: „Was ist mit Shabby los?“Weder die Herren noch ich hatten eine Erklärung für diesen angeblich von mir geäußerten Wunsch, der so von Shabby übermittelt wurde. Wieder wurde ich gefragt, ob es mir gut gehe. Ich versicherte den Herren, dass es so sei und es mir sogar Spaß gemacht hat.

Als ich dann auch noch äußerte, dass ich es gern noch einmal machen würde, allerding müsse ich darauf vorbereitet sein, waren die Herren erleichtert. Für diesen Abend war es genug. Ich hatte Befriedigung bekommen und für mich selbst war dieses Ereignis auch mehr als zufriedenstellend. Zwei neue und angenehme Erfahrungen in kurzer Zeit, was wollte ich mehr. Ich zog mich wieder um, wollte die Heimreise antreten. Mistress kam wortlos zu mir, hielt die Gerte in der Hand.

Gerade als ich meine Jeans hochziehen wollte, klatschte die Gerte auf meinen rechten Oberschenkel. Sofort zeigte sich eine rote Strieme. Sie holte nochmals aus, ich konnte die Gerte greifen, riss sie Mistress aus der Hand. Im hohen Bogen flog das schwarze Teil durch den Raum, krachte gegen die Glasscheibe eines Schrankes. Mistress wirkte ein wenig erschrocken, doch wirklich nur ein wenig. Wir sprachen beide kein Wort mehr, bis ich das Haus verlassen hatte. Draußen, kurz bevor ich ins Auto stieg, traf ich noch einmal auf den Meister.

Wieder erkundigte er sich nach meinem Wohlbefinden. „Mistress Shabby übertreibt es jetzt!“, sagte ich in einem ganz ruhigen Ton zu ihm. Regungslos nahm er meine Worte auf. „Das sollte sie zukünftig lieber lassen, es wäre ihrer persönlichen Gesundheit abträglich!“, ergänzte ich und fuhr davon. Erziehung, letzte vor dem Finale„Wir sind fast am Ende,“ waren Mistress Shabbys Worte, als mein Mann und ich im alten Haus auf den Kreis trafen. „Heute noch einmal, mehr kann ich dir nicht beibringen.

“ Mir wurde wieder einmal die Kleiderordnung angesagt und in diesem Falle auch bereitgestellt. Weiße Strümpfe, weiße Heels und ein weißes Korsett mit Strumpfhaltern bestückt. Die Brüste lagen in komplett geschlossenen Schalen, sonst nur Spitze. Es endete ganz knapp über meinem Bauchnabel. Auf die Bedeckung des unteren Körperteils wurde wie erwartet verzichtet. Ich fragte mich, was diese doch auch in meinem Sinne sehr erotische Verkleidung sollte? Bisher bestand hier kein Bedarf für eine Kostümierung dieser Art.

Hinzu kam ein weißer Pelzmantel. Ob der wohl echt war? Eher nicht, dachte ich. Insgesamt im Spiegel betrachtet empfand ich mich als heißes Paket. Mein Mann durfte noch kurz ein Auge auf mich werfen. Er fand, dass ich umwerfend aussehe und die Männer sicher auf mich stehen werden. Augenblicklich zerrten ihn zwei Damen aus dem Kreis von mir weg. Shabby erklärte mir, dass man sich derweil ausreichend um ihn kümmern würde. Wir wussten uns gegenseitig in guten Händen.

Statt in die heiligen Hallen des Hauses vorzudringen, folgte ich Shabby wieder zum Ausgang des Anwesens. Zwischenzeitlich war ein schwarzer Van mit verdunkelten Scheiben vorgefahren. Die Seitentür öffnete sich automatisch, Shabby bat mich einzusteigen. Ich nahm auf der weichen Sitzbank Platz und schnallte mich an. Wohin würde es gehen? Fragen durfte ich nicht. Auf den beiden vorderen Sitzen saßen Männer der hauseigenen Security. Riesige und massige Typen mit Glatze und Specknacken. Ihre Arme waren so stark ausgeprägt, sie sollten wohl mal Beine werden.

Shabby setzte sich mir gegenüber und wir fuhren los. Gefühlt eine halbe Stunde dauerte die Fahrt, wir erreichten sie Stadt, die im Lichterglanz der Dunkelheit trotzte. Ich war aufgeregt, wusste nicht, was am heutigen Abschlussabend auf mich warten könnte. Vorfreude war in der Tat vorhanden. Die Fahrt ging durch grell erleuchtete Straßen und wir bogen in eine Seitenstraße ab, die weit weniger erhellt war. Vereinzelt sah ich Leute stehen, bemerkte erst später, dass unter ihnen keine einzige Frau war.

Auf der linken Seite alte Stadthäuser mit kleinen Schaufenstern und billigen Kneipenaufschriften. Zur rechten Seite erkannte ich nur Dunkelheit und schemenhaft Baumkonturen. Vor uns standen Autos am Straßenrand, teils umringt von Männern. Auch wir hielten an. Shabby befahl mir den Gurt zu lösen. Das Muskelpaket vom Beifahrersitz stieg aus, ging einige Schritte nach vorn und verschwand aus meinem Sichtfeld. Nach kurzer Zeit kam er zurück, setzte sich wieder wortlos in den Wagen. Shabby beugte sich zu mir herüber: „Dreh dich zur Tür.

Leg das rechte Bein auf die Sitze und stell das linke weit nach außen. Zeig, was du hast!“ ich folgte, noch unwissend dem, was geschehen sollte. Wie von Geisterhand öffnete sich die Seitentür des Van. Draußen standen drei Gestalten, die unvermittelt in den nun auch hellen Innenraum des Wagens blickten. Sofort fixierten sich ihre Blicke auf mich oder viel mehr auf das, was mein Körper zur Schau stellte. Mich zur Schau stellen fand ich bisher immer gut, doch gerade jetzt empfand ich es als eklig, als pervers.

Innerlich schüttelte es mich. Mistress hat befohlen! Ich versuchte zu ertragen, hoffte inständig, dass die Typen nicht zu mir ins Auto steigen würden, mich betatschen oder gar noch mehr wollten. Ein kleiner Kerl, recht fett und schmierig aussehend, öffnete die Hose und holte seinen Schwanz raus! Bitte nicht der, flehte ich innerlich aber wortlos. Die beiden anderen taten es ihm gleich und zwei weitere gesellten sich dazu. Sie glotzten mich an, als wäre ich Freiwild, sprachen Worte, die unterhalb der Gürtellinie waren.

Immer wieder quatschten sie auf mich ein, sollte näherkommen um mich anfassen zu können. Das tat ich nicht und folgte auch nicht der lautstarken Aufforderung mich ganz auszuziehen. Sie wichsten vor meinen Augen, mich als Vorlage dazu nehmend. Ekel war alles, was ich empfand. Die Situation und die Schar geiler und ungepflegter Kerle wirkte abstoßend. Der kleine fette spritzte zuerst, versuchte seinen Samen so weit wie möglich in den Wagen zu befördern. „Ich wichs die Schlampe voll!“, grunzte er dabei.

Dann kam der zweite, der seine Schussrichtung nicht unter Kontrolle hatte. Ein langer schlabbriger weißer Faden heftete sich an Shabbys linkes Bein, was sie sichtlich unbeeindruckt ließ. Alles was sie tat, mich mustern, meine Reaktionen scannen. Was sollte das? Wollte sie mich auf eine der untersten Stufen erniedrigen? Es war ihr gelungen. Noch einmal flog Sperma ins Auto, traf mich aber ebenfalls nicht. Mistress gab dem Fahrer ein Zeichen, die Tür schloss sich wieder unter diversen Ausrufen der Kerle.

Fickschlampe, die muss man mal richtig durchvögeln, Nutte, dreckige Wichshure und vieles mehr. Was mich sonst erregte, schlug meine Empfindung ins Gegenteil um. Ich wollte es nicht mehr, wollte weg. Wir fuhren ab, Mistress sagte kein Wort, beobachtete mich nur. Ich versuchte ihr nicht zu zeigen, was in mir vorging, was ich dachte. Dennoch muss ich Züge gezeigt haben, die Mistress nicht deuten konnte. Sie wirkte nachdenklich. Ich sah ihr tief in die Augen, was mir strengstens verboten war.

Sie rief mich nicht zum Gehorsam, nur mit einem gesenkten Gesicht durfte ich ihr gegenübertreten. Zu gern hätte ich gewusst, was gerade im Kopf von Mistress vorging, was sie selbst von der Situation hielt und was sie glaubte, das in mir passiert. Die Straßen wurden wieder heller, die Gesichtszüge von Mistress verfinsterten sich. Sie schien zornig oder böse. Soll sie doch! Ich war ungehorsam und ich wollte es auch sein. Soll sie mich doch bestrafen, was könnte die letzten Minuten noch übertreffen? In einer anderen Nebenstraße hielt der Wagen.

Beide Fleischkolosse stiegen aus, Mistress und ich folgten ihnen. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite war Gelächter zu hören, das aus einer Kneipe trat. Und genau diese Kneipe war unser Zielt. Kneipe war dann wohl doch nicht die richtige Bezeichnung, es war eine Spelunke, rauchgeschwängert und es roch nach Bier. Für einen Moment war Stille, als wir eintraten, dann ging es mit dem Krach gleich weiter. Der Wirt begrüßte Mistress und ihre Begleiter mit Handschlag, sie kannten sich.

Wir nahmen am einzig freien Tisch Platz, ich auf der Seite, die dem anwesenden Publikum zugewandt war. Nein, das kann ich mir nun wirklich nicht vorstellen. Sollte ich hier etwas nackt rumlaufen, zwischen all diesen angesoffenen Typen, vielleicht sogar noch mehr machen? Das konnte Mistress doch nicht verlangen! Der Wirt trug eine speckige Jeans und ein fleckiges Shirt, war unrasiert. Einen Friseur hatte er wohl auch lange nicht besucht. Mit einem Kippen im Mundwinkel brachte er Getränke.

Drei Cola und ein großes Glas mit einer bräunlichen Flüssigkeit. Die Cola war nicht für mich. „Trink!“, befahl Mistress. Es war Whisky und ja, den brauchte ich jetzt auch verdammt. Ich schluckte das Glas in einem Zug leer, es brannte wie Feuer in der Kehle. Wir saßen einige Zeit, meine drei Begleiter unterhielten sich untereinander, ich blieb außen vor. Gelegentlich kam einer der anderen Gäste vorbei. Die finsteren Blicke der Security verhinderten wohl weiteres.

Langsam kroch mir der Whisky in alle Zellen, es schwankte leicht um mich herum. Nach einer gefühlten Ewigkeit erschien der Wirt und legte die Rechnung auf den Tisch. Endlich! Mistress nahm die Rechnung in die Hand und warf einen Blick darauf. Kurz blickte sie mich an, schob mir die Rechnung zu: „Du zahlst!“Ich schnappte nach Luft. Meine Tasche hatte ich nicht bei und der Mantel gehörte auch nicht mir, wo sich möglicherweise noch ein wenig Geld hätte befinden können.

„Ich hab kein Geld dabei“, erklärte ich mich Mistress gegenüber. Noch immer stand der Wirt wartend am Tisch. „Dann lass dir was einfallen!“, wurde ich aufgefordert und Mistress schob mir ein Kondom zu. Das durfte doch nicht wahr sein! Ich sollte die Rechnung in Naturalien zahlen und dann noch mit dem? Ich sah zu ihm auf. Breit war das Grinsen im ungepflegten Gesicht des Wirtes. Was sollte ich tun? Was sollte mir einfallen? Ihm vielleicht überreden uns ohne Zahlung gehen zu lassen? Einfach so? Nicht nur ich wusste, worauf es hinauslaufen würde, er auch.

„Mit der Hand?“ Er schüttelte den Kopf. „Mit dem Mund?“ Er schüttelte erneut ablehnend den Kopf. Meine dritte Frage folgte: „Wo?“ Wieder bewegte sich sein Kopf, doch in diesem Fall nicht ablehnend. Seine Bewegungen wiesen in Richtung der Toiletten. Im Gang roch es muffig nach alten Haus, nach Rauch und nach Klosett. Zielstrebig ging der Wirt voran zum Herrenklo. Nach langer Zeit verspürte ich wieder ein Würgen im Hals. Eine winzige Funzel erleuchtete den Raum.

Es stank nach Pisse und es war schmutzig. Er nahm mir das Kondom aus der Hand und war binnen weniger Sekunden kampfbereit. Allein der Gedanke an den Kerl überdeckte den Ekel von der Örtlichkeit. Ich hatte keine Wahl, öffnete den Mantel. Sabber lief aus seinem Mund als er sah, was er nun bekommen würde. Ehe ich es mir bewusst wurde, presste er mich schon zwischen zwei Pissoires an die Fliesenwand, fingerte einen Moment und stach zu.

Ich hätte augenblicklich Kotzen können. Im Kopf überschlugen sich die Gedanken. Weg! Ich wollte einfach nur weg. Und ich wollte dem allen jetzt ein Ende machen, dem Geficke im Klo, mit Mistress und mit dem Kreis. Das war zu viel. Der Wirt erledigte sein Geschäft, massierte noch kurz meine bedeckten Brüste und zog sich das Kondom vom Schwanz. Ich griff zu, nahm ihm das Gummi aus der Hand und lief zurück zum Gastraum. Mistress saß der Tür zugewandt, wartete auf mich, wollte sehen was passiert war und welche Reaktionen ich zeigen könnte.

Ihr Blick war überheblich, voller Niedertracht. Ich selbst war abgrundtief böse, hätte nur zu gern das kleine Miststück vom Stuhl geschlagen. Hab dich im Griff, forderte ich von mir selbst. Ich stellte mich direkt vor Mistress und baute mich in voller Größe auf. Fast zwergenhaft kauerte sie vor mir. Beide Augenpaare der Security waren auf mich gerichtet, saßen da wie Raubtiere auf dem Sprung. Ich hielt Mistress das gut gefüllte Kondom vor das Gesicht, fasste mit der anderen Hand an dessen Spitze.

Mit kräftigem Druck schoss der Inhalt in das augenblicklich entsetzte Gesicht meiner Mistress. Der neben ihr sitzende Bodyguard sprang auf, wollte meinen Arm ergreifen. Eines wusste er nicht, ich konnte mich wehren! All die Jahre brachte mir mein Mann bei, was ich in solchen Fällen tun kann. Es sollte sich zeigen, dass seine oft von mir verfluchte Eindringlichkeit seiner sportlichen Aktivitäten einmal zum Einsatz kommen würde. Der große massive und muskelbepackte Kerl lag wimmernd auf Knien vor mir, in sein Gesicht bohrte sich der Absatz meines Heels.

Sein Begleiter sprang auf, Mistress erhob die Hand um ihn zu stoppen. „Ich würde es nicht tun!“, sagte ich forsch zu ihm und wies mit meinem Blick nach unten auf den Absatz. Mistress zeigte richtig Angst, sagte leiste: „Schluss jetzt. Wir brechen ab und fahren zurück!“ Abbrechen? Sollte es etwa noch weitergehen? „Wag es nicht noch einmal!“, richtete sich mein Zorn an Mistress und sprach sie dann noch einmal an, „Nie wieder, …Shabby!“ Kein Lady Shabby und kein Mistress mehr! Schweigend stiegen wird in den Wagen und schweigend fuhren wir zurück.

Angekommen lief ich in den großen Raum, dorthin, wo meine eigenen Sachen lagen. Ich zog mich in Windeseile um, ging auf leisen Sohlen den langen Flur in Richtung Saal. Ich hörte Stimmen. Stimmen eines Mannes und die von Shabby. Seine Stimme fragte: „Hast du sie gebrochen?“ Stille. Dann Shabbys Antwort: „Ich kann diese Frau nicht brechen! Nicht sie. “Leise ging ich weiter. Wenn Shabby wüsste, sie hat mich gebrochen, heute hatte sie es geschafft.

Wenig später waren wir auf der Heimfahrt, wurde ausgefragt. Ich musste eine gute Schauspielerin gewesen sein, mein Mann merkte mir nichts an. Alles was ich ihm gestand war, dass ich im Auto als Wichsvorlage diente. Vom Wirt sagte ich ihm nichts. Um mich nicht zu verplappern fragte ich nach seinen Erlebnissen. Drei Tage lang konnte ich den Kreis, die Erlebnisse und vor allem meine ehemalige Mistress ausblenden. Schlagartig kam alles zurück. Shabby stand vor meiner Tür, wieder unangemeldet.

„Ich muss mit dir sprechen, bitte!“ Ihre Stimme flehend, verängstigt und in ihren Augen waren eine kleine Portion Panik zu lesen. Wir setzten uns in die Küche, den Ort, den ich immer für Gespräche dieser Art wähle. Alle anderen Räume sind tabu, sind zu privat. „Ich möchte dich um Verzeihung bitten und ich hoffe von ganzem Herzen, dass wir dich nicht verloren haben!“ Eine Antwort bekam sie nicht. „Ich habe dich gehasst“, sprach sie weiter, „du bist eine viel größere Persönlichkeit als ich.

Ich konnte es nicht ertragen, dass du mir keine Grenze gezeigt hast und ich mir immer neue Dinge einfallen lassen musste. Ich wollte, dass du um Gnade flehend vor meinen Füßen liegst. Nur habe ich einsehen müssen, dass ich mir dir völlig falsch lag. “ Sie bat mich um ein Glas Wasser, das ich ihr noch immer schweigend reichte. Dann, an diesem Abend, habe sie meine Grenze gesehen, die weit über dem lag, was sie jemals angenommen hätte.

Und an diesem betreffenden Abend hatte sie Angst, tatsächlich Todesangst. Ich verzog fragend mein Gesicht. Als sie sah, was ich mit ihrem Tom, dem Securitymann, gemacht habe, wäre sie panisch geworden. Jeden Augenblick hatte Shabby damit gerechnet, dass ich sie körperlich angreifen und verletzen würde. Möglicherweise noch schlimmer. Sie habe sich bis heute nicht gefangen, fuhr sie fort und ihr Tom ebenfalls nicht. Verstehen würde sie es, wenn ich nicht mehr in den Kris kommen möchte, würde es aber sehr bedauern.

Verstehen würde sie weiterhin, wenn ich nicht mehr an der eigentlichen Sache teilnehmen möchte. Es wäre an der Zeit, mir von der Sache zu erzählen, forderte ich von Shabby. Sie könne es nicht, nicht jetzt und nicht hier. Ich müsse auch sie verstehen. Wenn ich nicht mehr dazu gehöre, dann sei es für alle Beteiligten besser ich wüsste nichts davon. Der Kreis würde mich einladen und ich könne entscheiden ob ich kommen möchte oder auch nicht.

Sollte ich wollen, dann würde man mit offenen Karten spielen und ich würde alles erfahren. Ein erstes Mal sprach ich nun mit ihr: „Ich schreibe über den Kreis!“ Shabby nickte: „Ich weiß!“ Shabby verfolgt alle meine öffentlichen Betätigungen. Sie wusste es zu schätzen, dass ich weder mit Namen und mit Orten operiere, alles andere wäre kein Problem. Dafür dankte sie mir. Shabby fuhr fort, dass es meine Zeilen waren, die sie selbst an ihre eigenen Grenzen führten.

So offen und ehrlich geschrieben wie ich empfinde, was und warum mir einige Sachen gefallen und andere nicht, hätte sie nie geglaubt jemals zu erfahren. Als sie ging, drehte sich Schabby noch einmal zu mir um: „Haben wir dich verloren?“ Ich gab ihr einen Kuss auf ihre knallroten Lippen.

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