Nicht alle Familien sind so. Teil 1

Man kann ja den Leuten nicht ansehen ob das was nicht ganz so ist, wie man meinen soll. Nein, ihnen steht es nicht auf die Stirn geschrieben, ob sie mit einander Sex haben. Auch ist es nicht von klein an so, sondert entwickelt sich erst mit der Zeit. Es ist eben wie bei den sogenannten normalen Paaren, oder wie man sie bezeichnen soll. Die fallen ja auch nicht gleich am Anfang über einander her.

So auch die Anja und ihr Sohn Hans. Ihre Wohnung ist in einem nicht gerade kleinen Gebäude in der obersten Etage. Zur Wohnung gehört auch eine nicht gerade kleine Dachterrasse. Diese ist auch so gestaltet, dass da auch eine Dusche vorhanden ist, wegen der Sauna, und zum abkühlen. Das Wasser kann über eine Rinne dann abfließen. Hierdurch ist es ihnen auch möglich sich wie in freier Natur zu verhalten.

Ja, sie kennen von Haus aus keine Scham gegen einander.

Dass der kleine Hans da einen kleinen Zipfel und die Mama nur einen Schlitz hat ist für ihn normal. Das hat er auch in den Thermen so bei den Erwachsenen gesehen. Ja, und auch dass die Männer ab und zu auch eine Erregung haben. Seine Mama hat ihm dann gesagt, dies sei auch normal bei ihnen. Für ihn sind daher nackte Menschen nicht ungewöhnliches. Auch das mit den Haaren ist für ihn nichts Ungewöhnliches.

Er weiß ja dass sich Männer im Gesicht rasieren. Und genau so rasieren sich Leute eben auch da unten im Schambereich.

Lange hatte der Hans darüber nicht nachgedacht. Auch nicht darüber, dass die Mama ihn fast bis zum fünften Lebensjahr gestillt hatte. Nein, die Muttermilch ist schon lange nicht mehr die einzige Nahrung. Aber es zeigte ihm die Liebe und Zärtlichkeit, mit der sie ihn immer umfing. Und auch heute noch, da er schon knapp dreizehn ist, spürt er diese Liebe von ihr.

Doch da ist seit einiger Zeit noch etwas anderes, das er da spürt. Er sieht sie nicht mehr als nur seine Mutter. Seit einiger Zeit sieht er auch in ihr eine wunderschöne Frau. Der Eindruck ist zwar subjektiv, aber das stört ihn nicht. Für ihn ist seine Mutter die schönste Frau, die es verdient, sie zu begehren.

Diese Figur, die hat doch keine andere Frau. Da sind erst mal ihre Brüste, Melonengleich.

Und auch die zwei schönen dunkelbraunen Flecken, so groß wie zwei Zweieurostücke. Und als Krönung sind mittendrin zwei schöne feste Warzen drauf. Aber das ist ja noch nicht alles. Die Anja ist eine 1. 75 große stämmige Frau. Sportlich, und doch kräftig. In den Hüften nicht gerade schmal, und durch den Knochenbau darunter doch etwas weit. Dazu dieser etwas wulstige Schlitz, der aber nur dann richtig erscheint, wenn sie die Schenkel öffnet. Für ihn wie gesagt ein Traumbild.

Der Hans dagegen ein schlaksiger junger Kerl. Schmal, aber man sieht ihm doch an, dass er Sport betreibt. Ja, die Anja hat da auch ihre Probleme nicht trocken zu bleiben im Schritt. Nein, einen Mann gibt es seit dem Ableben ihres Karls keinen Mann mehr. Das wollte sie ihrem Hans nicht antun. Der soll nicht glauben, dass sie den Papa vergessen hat. Ja, der Papa ist in beider Augen das ein und alles.

Doch nun ist es so, dass die Anja immer öfter dem Hans hinter her sieht. Trägt er doch seinen nicht mehr kleinen Zipfel immer öfter sehr offen vor sich her. Aber auch sie zeigt sich dazu auch in sehr aufreizenden Posen. Als Außenstehender könnte man meinen, die legen es beide darauf an, den anderen zu verführen. So blieb es da auch nicht aus, dass, was dann geschehen ist.

„Hans, kannst du mir mal den Rücken einreiben? Sonst bekomme ich noch einen Sonnenbrand.

Selbstverständlich cremt der Hans seine Mutter ein. Und nicht nur den Rücken. Von oben, dem Hals bis zu den Kniehöhlen. Wobei der Po und die Schenkel seine besondere Aufmerksamkeit hat. Dabei hat er doch einen besonderen Anblick auf den Schlitz. Und mit seinen Daumen kommt er immer wieder ganz nah dahin. Doch statt sich abzuwehren schnurrt sie nur wie ein Kätzchen. Es gefällt ihr, so wie er es macht. Doch nach einiger Zeit, da dreht sie sich um.

„Hans, möchtest du mich auch vorne eincremen, du hast das ganz gut gemacht. “

Na, wenn das keine Einladung gewesen ist. Nun kann er wieder mit den Brüsten spielen, an den Warzen zwirbeln. Tief atmet die Anja ein. Wie der Bub das doch macht, wie sein Papa. Fehlt doch nur noch, dass der sie jetzt auch noch küsst. Doch für den ist nun erst mal was anderes interessanter. Langsam schafft er sich nun nach unten.

Stück für Stück kommt er ihrem Schatzkästchen näher.

Dieser Hügel darüber, der erregt ihn. Und diese Schenkel, stramm und sind sie. Sie macht sie auch noch auseinander, so dass er den ganzen Schlitz sehen kann. Ja, sie zieht sogar die Knie etwas an, so dass ihre Intimität ganz offen vor ihm liegt. Ach, ist das herrlich. Das erste Mal eine reife Frau so vor sich zu haben. Ja, mit der Mutter hatte er sich schon mal darüber unterhalten, wie das dann wäre.

Doch dass es nun auch seine eigene Mutter ist, daran hatte er doch nicht gedacht. Obwohl, gewünscht hatte er es sich doch.

Vorsichtig, Stück für Stück kommt er ihrem Schlitz immer näher. Da sind die Daumen auch schon auf dem Schlitz. Die ersten beiden Male zuckt sie auch noch etwas. Doch dann lässt sie es ohne eine Regung zu. Ja, soll er doch erkunden was es eine Frau ausmacht. Und doch, er fährt nur darüber.

Da beugt er sich nun über ihren Schoss. Ganz zart haucht er ihr einen Kuss auf ihren Schlitz. Nein, die Lippen macht er nicht auseinander, noch nicht.

Da muss doch die Anja schmunzeln. So hatte nur ihr Mann sie damals behandelt. O ja, der Bub erinnert sie immer wieder an ihn. Ob er sie dann auch genau so fickt? Sie wünscht es sich. Es ist ihr egal, ob es Inzest ist oder nicht.

Und noch etwas geht ihr da durch den Kopf. Darf er ihr auch ein Kind machen? Sie hat ja mal so etwas gehört. Doch noch hält sie der Hans zurück. Nur mit der Zunge sucht er jetzt das innere zu ergründen. Nun schmeckt er auch das erste Mal eine Frau. Eine Erfahrung, die er auch nicht mehr vergessen wird.

„Mama, darf ich auch mal mit meinem Pimmel da rein?“
„Ach Bub, du kannst Fragen stellen.

Natürlich darfst du mit deinem Pimmel auch da rein. Und wenn es dann soweit ist, dann darfst du auch dein Sperma da rein spritzen. “

„Mama, und nimmst du dann auch meinen Pimmel in den Mund und so?“
„Ja mein Kleiner, auch das mach ich. Und ich will dann auch dein Sperma im Mund haben, will wissen wie du schmeckst. “

Da kann er sich nicht mehr halten. Schnell rutscht er nach oben.

Doch das ein anders mal.

Kommentare

weiman November 21, 2020 um 11:54 pm

Ja…so kann es anfangen! 🙂

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*

Alle Texte, Handlungen & Personen auf ErotischeGeschichten.net sind Fiktion und frei erfunden. Alle Akteure in Geschichten und auf Bildern sind volljährig!