Nicht alle Familien sind so. Teil 2.

Das ist doch schon so eine Sache. Da hat man den Mann, die Frau des Lebens, hat da auch mit der Person ein Kind, ja, was will man noch? Und dann ist auf einmal alles anders. Weg ist die Traumfrau, so, als ob sie nie dagewesen ist. Und es bleibt nur eine Erinnerung. Und als Beweis, dass es einmal anders war ist nur der kleine Wurm da.

Tja, da steht der Bernd nun mit dem Wurm.

Was soll er nun machen. Hat ein kleines Häuschen. War ein Schnäppchen. Für die Bank war er ein Glücksgriff weil keiner mitgeboten hatte. Nun ja, seine Eltern hatten ihm da auch unter die Arme gegriffen. Gerade zwei Jahre war die Mona da, als sie nur noch zu zweit waren. Nur gut, dass es auch Leute gibt, die gerne helfen. So auch jene Frau, die alleinstehend ist. Nein, sie hat auch keine Absichten. Nur, dieser kleine Wurm, der dauert sie.

Wie gern hätte sie da doch so einen Wurm. Nur, das andere, was da eigentlich dazu gehört, darauf kann sie ganz gut verzichten.

Da ist sie doch lieber nur die liebe Tante. Ja, die Mona hat sie auch wirklich ganz lieb. Aber das sagt sie so nicht. Nein, die Mona macht da schon einen Unterschiet. Den Papa, den hat sie ganz toll lieb weil er der Papa ist. Und die Tante, die ist ihre allerbeste Freundin.

Mit der kann sie auch über alles reden. Die hat Geduld, und die kann das auch so schön erklären, ja, auch das mit dem Zipfel und dem Schlitz. Und noch etwas hat die Mona wissen wollen.

Warum haben da unten die einen Haare und die anderen nicht. Sie, die Mona hat da keine Haare, und der Papa auch nicht. Und bei anderen, da hat sie gesehen dass die ganz unterschiedlich die Haare haben.

„Ach Kind, das ist doch ganz einfach, die rasieren sich da, so wie dein Papa sich auch im Gesicht rasiert. Da wachsen doch bei den Männern auch Haare. Aber woher weißt du, das mit den Haaren?“
„Wir gehen doch auch in so eine Therme, naja, da sind sie alle ganz nackt. Da kann man ganz viel sehen. Manche tun so, als ob man da nicht hin sehen dürfte. Aber andere, die wollen dass man da hin guckt.

„Und du schaust da hin? Das macht man doch nicht. “
„Ach, warum denn nicht. Wenn die es nicht wollen, warum sind sie dann auch nackt. Da sollen sie doch besser zu Hause bleiben. “

Man soll es ja nicht glauben, was den Kleinen so einfällt. Dass die Mona auch ihren Körber schrittweise entdeckt, das ist ja auch normal. Doch sie spricht dann auch mit der Tante darüber. Nein, sie nimmt wirklich kein Blatt vor den Mund.

Das ist auch der Grund, warum sie nicht in einen Kindergarten geht. Heute nennt man so was Kindertagesstätte. Einen Tag war sie da. Doch dann wollte sie nicht mehr. So blöd, wie da die Frauen mit den Kindern reden. Und wie die anderen Kinder auch sind, nein, das will sie nicht. Ja, sie hat in manchen Sachen auch ihren eigenen Kopf

Doch dann hat auch sie die Pubertät eingeholt. Da hat sie aber lang mit der Tante reden müssen.

All das, was sie schon mal erwähnt hatte, muss nun die Tante nochmal erörtern. Ja, dieser Moment, als sie das erste Mal ihre Tage bekommen hat, das ist für ein Mädchen schon etwas Besonderes. Nur gut, dass es die Tante gibt. Doch dann ist da noch etwas anderes geschehen. Von ihrem Papa weiß sie das ja, dass der sich auch als erregt. Aber dann geht der Papa immer gleich in sein Zimmer um sich wieder zu beruhigen, wie er es sagt.

Doch das dann in der Therme, das war dann doch etwas anderes. Sie hat es auch gar nicht als schlimm angesehen. Da ist ein junges Pärchen gewesen. Der Mann war da auch richtig erregt. Und die Frau hat ihn dann da auch gestreichelt. Und geküsst haben die sich auch dabei. Erst haben sie die Mona nicht gesehen, doch dann sind sie richtig erschrocken. Sie sind dann auch ganz schnell weg gegangen. Ganz groß war da dem sein Zipfel.

Nun ist es ja so, dass die Mädchen in der Schule so einiges tuscheln. Die Tante hat ihr aber dann auch das noch mal richtig erklärt. Auch das mit dem Kindermachen und dem Kinder kriegen. Und auch, dass es etwas Schönes ist wenn da zwei so zusammen sind. Aber auch, dass sie noch etwas warten muss, bis sie soweit ist, das zu erleben. Doch dann will die Tante wissen, ob sie denn schon einen Freund hätte.

„Ach Tante, die Kerle sind alle so komisch. Was die da so reden. Und dann wollen die auch bei den Mädchen überall grabschen. Doch halt, da ist ein Junge. Der ist ganz zurückhaltend. Richtig süß ist der. Mit dem könnte ich mir vorstellen, mal spazieren zu gehen. “
„Na, das kommt auch noch, da musst du auch noch etwas warten. Du weißt doch dass Prinzen immer etwas Zeit brauchen. “

Ach nein, der Prinz, den sie im Auge hat, der ist doch schon da.

Der lebt doch schon mit ihr zusammen. Ja, der Papa, der ist ihr Prinz. Und dass sie sich ihm auch von ihrer schönsten Seite zeigt, das ist dann doch auch normal. Ja, sie weiß, dass sie ihm gefällt. Schließlich wird doch zusehend aus dem Entlein ein stolzer Schwan. Das kann er auch immer wieder sehen. Nein, sie haben keine Scham vor einander. Haben sie doch nie gehabt. Und auch immer öfter hat der Papa da eine so schöne Erregung.

Ja, der Papa sieht auch seine Tochter nicht mehr als sein kleines Mädchen sondern ein hübsches junges Mädchen. Sie gleicht immer mehr seiner Frau. Ja, da kommen auch zeitweise Gedanken, die er eigentlich nicht haben sollte. Doch die Tante ahnt etwas. Aber sie hält sich zurück. Wenn da etwas geschehen soll, dann ist das so. Sollen sie doch machen was sie glücklich macht. Immer öfter verschwindet sie gleich, wenn Bernd nach Hause kommt.

Sie will da nicht stören. Und aufhalten kann sie es ja auch nicht.

Ja, es ist wieder so ein Freitagnachmittag. Er kommt wieder mal sehr früh nach Hause. Der Tante ist das gerade recht. Sie hat noch so einiges zu erledigen. Doch kaum, dass sie weg ist, da sind Vater und Tochter im Poll. Nun ja, bei den Temperaturen, ca. 28°. Erst mal etwas im kühlen Nass herum Tollen. Dass sich der Bernd dabei auch erregt ist nicht weiter schlimm.

Doch dann legen sie sich ins Gras, auf eine Decke. Eine Runde Schmusen ist erst mal angesagt. Sie streichelt ihren Papa, erst an der Brust, dann den Bauch. Welchem Mann und Vater gefällt das nicht. Noch immer ist er erregt. Ja, seine Gefühle mischen sich nun zusehends.

Was soll das nun geben?
Wir werden es noch sehen.

Kommentare

weiman November 22, 2020 um 12:01 am

Das ist oft der Anfang! 🙂

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Alterfuchs November 25, 2020 um 10:22 pm

Gibt’s was schöneres als so ein Schulmädchen bei mir war’s die Stieftochter zu berühren und den zarten Busen und die Muschi zu streicheln und auch mal seinen Schwanz anfassen zu lassen die müssen das ja lernen unschuldig wie sie sind und einmal habe ich ihre jungfräuliche Muschi geleckt und meinen Schwanz dabei in der ✋ gehabt und hinterher für mich alleine gewichst.ich hätte sie ja auch gerne gefickt aber das war mir zu heiß.

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