Geschichten die das Leben schreibt 7

Hallo liebe Leser. Mein Name ist Andreas und ich möchte mit euch zusammen eine Reise in meine Vergangenheit machen. Die folgende Erzählung ist wahr und deshalb vielleicht auch nicht ganz so pornografisch wie hier üblich, aber findet hoffentlich trotzdem ihre Liebhaber. Zu meiner Person:Heute bin ich Ende 40 und ein echter Ehekrüppel. 18 Jahre Beziehung und drei Kinder, weshalb ich wohl gar nicht mehr dazu sagen muss. Aber es gab bzw. gibt auch andere Momente….

In den letzten eineinhalb Jahren bekam ich zunehmend Probleme. Die Fickerei war fast auf null gesunken und mein Schwanz stand plötzlich nicht mehr auf Kommando. Ein Supergau!Also ging ich schweren Herzens zum Urologen. Ich kenne ihn auch privat und schüttete ihm meine Sorgen vor die Füße. Er hörte sich alles an und führte dann ein langes Gespräch mit mir. „Keine Medikamente ohne vernünftige Untersuchung“ war sein Urteil und ich gab mich geschlagen. Ich bekam einen weiteren Termin und ging wieder hin.

Viele Fragen und eine ausgiebige Untersuchung folgten. Schließlich entschieden wir einen „Erektionstest“ zu machen, bei dem er mir ein Mittel in meine Schwellkörper spritzen würde. Das hörte sich deutlich schlimmer an als es letztlich war. Ich legte mich auf seine Liege, ließ es geschehen und bekam umgehend einen harten Schwanz. Er tastete ihn ab, verteilte das Mittel und schob mir einen Finger in den Hintern. Ich musste rythmisch spannen und entspannen, während er mich innerlich abtastete.

Schließlich war er fertig und ich durfte mich reinigen und anziehen. Ich erfuhr gesund, aber vernachlässigt zu sein. Ich solle allein bzw. mit meiner Partnerin täglich üben, bis sich meine Muskulatur und meine Lust wieder aufgebaut hätten. Medikament bekäme ich aber noch immer nicht. Verdammt!Ich ging zurück zu meiner Frau und suchte das Gespräch mit ihr. Sie glaubte mir nicht wirklich, weshalb ihre Hilfe nur spärlich ausfiel. So schlief es wieder ein und ich ergab mich meinem Schicksal.

Ich schaute mir Pornos an, schrieb mit Gleichgesinnten und versuchte allem wirklich Sexuellen aus dem Weg zu gehen. Blöd oder?Aber ich war wirklich verzweifelt und sogar gewillt alles hinzuschmeißen. Als Single bräuchte ich nicht lügen oder sogar mein Versagen einzugestehen. Ich könnte auch meinen schlaffen Schwanz wichsen und abspritzen. Ganz ohne Druck. Doch das Leben findet einen Weg!Meiner hieß seit langem Gabi und auch dieses Mal war es nicht anders. Während eines Streites stellte sie mich ganz direkt zur Rede und alles platzte heraus.

Sorgen, Nöte und Vorwürfe, die sie sich anhörte und schließlich verstand, dass unsere Beziehung so nicht weiter gehen konnte. Wir mussten dringend etwas tun und auch wieder vögeln. Nur wie sollte das gehen?Wir redeten viel, machten Vorschläge und versuchten es einfach. Es war ganz ok, aber nicht wie früher, weshalb wir gemeinsam nach Abwechslung suchten. Eine Idee war Gabi wieder von einem Jungmann ficken zu lassen, während ich zuschaute. Wenn ich Lust bekäme würde ich einfach mitmachen.

Aber woher sollte dieser Typ kommen?Meine Freunde im Netz hatten einige seltsame Vorschläge, die ich aber allesamt verwarf. Einer allerdings bot sich selbst an. Er wäre zwar schon Rentner, aber dauergeil und dank seiner Medikamente auch fähig. Er sendete mir einige Bilder und ich versprach meine Frau zu fragen. Das tat ich auch bei erster Gelegenheit und war überrascht, als sie ihr Interesse bekundete. Gabi fand ihn auf den Bildern nett und wollte sich gern mit ihm treffen.

Tatsächlich war er ein angenehmer Geist. Lachte viel, war freundlich und nicht zögerlich mit Komplimenten. Das gefiel meiner Süßen so gut, dass sie ihn direkt mit zu uns nahm. Dort gab es ein Gläschen Wein und etwas Musik. Die Stimmung war angenehm entspannt und schließlich auch knisternd. Martin schien etwas mehr Übung mit solchen Situationen zu haben und schaffte es fast spielerisch sich von Gabi einen „schnäuzeln“ zu lassen. Dabei ermunterte er mich mitzumachen.

Ich sollte meinen Schwanz rausholen und wenigsten etwas anwichsen, dann würde der Rest schon kommen. Dann unterbrach er meine Süße und tanzte mit ihr ein wenig. Dabei zogen sie sich gegenseitig aus und fassten sich ungeniert an. Was mich tatsächlich reizte war ihr Altersunterschied. Sie Anfang 40 und er Mitte / Ende 60. Hätte auch ihr Vater sein können. Gott das war die dunkle Seite des Netzes!Ich schaute ihnen zu und erträumte mir eine kleine perverse Geschichte dazu.

Nur ein Gedankenspiel, dass aber Wirkung zeigte. Mein Schwanz wurde knüppelhart und ich wollte es zeigen. Ich zog mich aus und gesellte mich zu den Beiden. >>Ist ja ein richtig geiles Teil!<< lachte Martin überschwenglich und griff nach meinem Schwanz. Er wichste ihn ein wenig und hielt ihn Gabi hin. Sie freute sich augenscheinlich darüber und gab mir einen innigen Kuss, während Martin nun von mir abließ und meine Liebste von hinten umarmte. >>Nicht ohne Gummi!<< Hörte ich meine Frau sagen.

>>Natürlich nicht. << antwortete er ganz ruhig und nahm sich einen Fromms aus der bereitgestellten Glasschüssel. Mitsummend und leicht tänzelnd rollte er es gelassen über seinen Riemen, bevor er sich wieder zu uns gesellte. Gabi hatte sich in der Zwischenzeit um mich gekümmert. Wir hatten uns geküsst, gestreichelt und waren uns näher gekommen. Sie wollte wissen was mich plötzlich so geil gemacht hatte und natürlich wich ich ihr aus. Doch meine Frau kam schließlich selbst auf den Altersunterschied und reimte sich den Rest zusammen.

Sie löste sich von mir und umarmte Martin. Das tat sie so ungestüm, dass ihre Brüste hörbar zusammen klatschten. Dann zog sie Martin zu sich und flüsterte ihm etwas zu. Einen Moment zögerte er und dann sah ich ihm regelrecht an, dass er verstand was sie wollte. Er lachte, schlug ihr auf den Arsch und griff nach ihren Haaren. <<Runter!<< grunste er und schob sie grob in seinen Schritt. Ich wollte schon aufspringen, aber da grinste er mich breit an.

>>Ganz ruhig! Sie steht auf Spielchen. << sagte er und hielt ihren Kopf fest, um regelrecht hineinzuficken. Sie hatte sichtlich Probleme, aber winkte trotzdem ab. Ich sah wie er seinen Schwanz tief in ihren Mund schob und ihn dann wieder heraus zog. >>Du bist dran!<< hörte ich und schon schob er meine Frau grob rüber. Bereitwillig nahm sie auch meinen Schwanz tief in ihren Mund, was ich unter seinem Blick sehr genoss. Danach sah sie mich mit glänzenden Augen an.

Ja das war sicher nicht einfach gewesen. >>So jetzt ist Papa wieder dran!<< Hatte ich mich verhört?Ich sah wie Martin meine Gabi zum Sessel zog und sie drüber drückte. Ihr Hintern kam dabei automatisch hoch und ließ keine Wünsche übrig. Dann klatschte es laut und mein Schatz begann zu jammern. Noch einmal und ein drittes Mal. Ihr Hintern wurde feuerrot und es tat mir fast leid. Doch dann stellte er sich hinter sie und spießte sie mit einem Ruck auf.

Ein kraftvolles Aufstöhnen der Beiden folgte und schon begann er sie zu ficken. Ich sah ihnen zu, genoss den Altersunterschied und die Art wie er sie benutzte. >>Komm her!<< fuhr er mich an und entzog sich ihr. Ich zögerte nicht und stellte mich nun hinter sie. Übernahm seine Position und benutzte meine Frau, die sich so gar nicht bewegen konnte. >>Du hast da einen geilen Fickschlitten!<< sagte Martin anerkennend und strich ihr über den Rücken.

Ohh das wusste ich und fühlte es auch, während ich sie wild fickte. Ihre kleinen Schmerzäußerungen stachelten mich noch mehr an und schließlich hatte ich große Mühe nicht vorzeitig zu kommen. Dann übernahm Martin wieder und zog Gabi auf den Teppich. Dreist kündigte er einen Arschfick an und positionierte meine Frau so, dass sie uns ihr Poloch einladend anbot. Dann spuckte er drauf und hockte sich über sie. Ohne auch nur einen Moment zu zögern presste er seine Eichel hinein und ließ Gabi aufjauchzen.

Doch Erholung gönnte er ihr nicht und begann in sie zu stoßen. Einen Augenblick später zog er seinen Schwanz raus und forderte mich auf weiterzumachen. Auch ich stieg über meine Liebste, aber zögerte dann. >>Alles in Ordnung?<< fragte ich sie zögerlich. >>Fick mich! Fick mich endlich!<< kam fordernd zurück und ich tat ihr den Gefallen. Auch meinen Schwanz bekam sie jetzt, nur mit etwas Spucke geschmiert, zu spüren und ließ sie wimmern. Doch sie wollte es ja so, weshalb ich keine Rücksicht zeigte.

Ich fickte ihren geilen engen Arsch, während Martin sich nun vor sie hockte. Er streifte das Gummi ab und sagte herb, dass sie ihr Maul aufmachensollte. Meine Gabi ließ es sich gefallen und wieder an ihren Haaren auf seinen Schwanz drücken. Ein geiler Anblick und irgendwie wäre ein dritter Schwanz sogar noch besser gewesen. Meine Gabi und einen Schwanz in jedem Loch. Drei dicke lange Schwänze! Dann kam es mir und ich füllte den engen geilen Arsch meiner Frau, die es gurgelnd empfing.

Auch Martin wurde gerade fertig und füllte ihren Mund mit seinem Sperma, welches sie aber sofort wieder ausspuckte. Dann ließen wir von ihr ab und sahen wie sie sich auf dem Teppich rollte, bis sie auf dem Rücken zum Liegen kam. >>Alles ok?<< fragte ich fast kleinlaut. Doch sie schnurrte und räkelte sich zufrieden. Martin spürte die Situation und verabschiedete sich freundlich. Er versprach diskret zu sein und freute sich schon drauf von uns im Chat zu lesen.

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